Lena-Maries-Welt

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Jul112012

Klassischer Fall von „wer nicht hören will”

Abgelegt unter: Taekwondo

Auch heute wieder schönes Wetter. Da wird im Kindergarten immer geplantscht bis der Arzt kommt. Daher einigten Mama und ich uns darauf dass sie mich etwas spÀter abholen kommt damit ich lÀnger plantschen kann. Gesagt, getan.
Ein Stunde spĂ€ter als ĂŒblich kam sie mich holen. Ich saß gerade zum Trocknen in meinem Arielle Poncho auf der Schaukel ;-)

Daheim wurde ich erstmal ganz trockengelegt. Dann war ich bereit fĂŒr einige Runden Uno. Schon wurde es Zeit zum Training zu fahren. Eigentlich gehe ich Mittwochs ja nie zum Training. Aber Mama will jetzt schauen dass ich wieder öfter gehe damit ich im September zur nĂ€chsten PrĂŒfung antreten kann -und gestern musste ich ja wegen der Kopfschmerzen aussetzen. Noch ahnte keiner dsas ich auch heute nicht an der ganzen Stunde teilnehmen werde, aber lasst uns mal in den Dojang gehen.

Dort angekommen haben wir uns umgezogen und langsam aufs Training eingestellt. Die Stunde verlief sehr gut und ich machte super mit. Als dann eine Übung anstand wo es darum ging zwei gesprungene Dollyos mit einem darauffolgenden gesprungenen Fersendrehschlag zu machen passierte es. Mama meinte schon öfter dass ich schauen muss dass ich nicht zu weit auf ihre Seite komme da sie bei dem gesprungenen Fersendrehschlag erst sehr spĂ€t sieht ob sich jemand dort befindet. Du kannst dir denken, wer anstatt einen Schritt zurĂŒck gleich noch einen Schritt nĂ€her kam. Richtig!
Und so traf mich Mamas Fersendrehschlag voll in den Magen. GlĂŒck im UnglĂŒck dass es erstens der Magen und nicht der Solaplexus war und zweitens, dass der Drehschlag ein gesprungener und nicht ein gestandener war (der deutlich mehr Power hat). Das wĂ€re sonst sicher böse ausgegangen.

Mir wurde richtig schlecht und die Farbe verschwand aus meinem Gesicht sodass meine Lippen ganz beige wurden. Mein Schmerz war auch nicht zu ĂŒberhören. Mama drĂŒckte es – wie immer wenn ich Schmerzen habe – auch gleich die TrĂ€nen raus. Nachdem ich mich kurz absetzte und dann ein paar Schlucke getrunken hatte ging es mir aber schnell wieder besser. Das Training machte ich aber nicht mehr weiter, da hatte Mama zuviel Angst.

Nachdem Mama die Stunde zu Ende gebracht hatte ging es ab nach Hause. Da wurde natĂŒrlich gleich alles haarklein berichtet. Zum GlĂŒck war aber alles halb so schlimm und ich schon wieder fit noch ehe es Zeit wurde ins Bett zu gehen.

Dieser Beitrag wurde geschrieben am Mittwoch, 11. Juli 2012, 21:07, und wurde abgelegt unter "Taekwondo". Du kannst die Kommentare verfolgen mit RSS 2.0. Du kannst hier einen Kommentar hinterlassen, oder einen Trackback senden von deiner eigenen Seite.

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