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Sep042010

Nivea Familienfest im Kurpark

Abgelegt unter: Freizeit

Gleich in der FrĂŒh haben wir uns mit Dani, Toni und Sascha im Kurpark Oberlaa zum Nivea Familienfest getroffen. Als wir um 10 Uhr dort angekommen waren, hielt Robert Steiner gerade die Eröffnungsrede und wĂŒnschte allen viel Spass. Danach spielte man ziemlich laut Musik. Da habe ich mich nicht lange von Mama bitten lassen.

Nach dem Tanz drehten wir eine Runde ĂŒber das FestgelĂ€nde. Den vielen Tischen nach zu urteilen hatte man wohl mit deutlich mehr Besuchern gerechnet. Auf dem Weg zum ersten Stand haben wir das Nivea Maskottchen, einen Seehund, getroffen. Ein Foto war da Pflicht:
Mit Nivea Maskottchen

Beim Stand mit den FrĂŒhstĂŒcksflocken gab es eine StĂ€rkung. Zwar waren wir auf der Herfahrt schon beim Mc Drive gewesen, aber da ich sowieso immer Hunger habe war das kein Problem ;-)
So gestÀrkt konnten wir uns schminken lassen:
ich bin ein Schmetterling

Ich wurde ein Schmetterling und Sascha ein Tiger. Mittlerweile sind wir auf diesem Gebiet schon echte Profis. Kaum war die Schminke halbwegs trocken waren wir schon wieder vor zu BĂŒhne um zu singen und zu tanzen.

Hinterher waren wir noch auf der Rutsche, in der HĂŒpfburg, im BĂ€llebecken und und und. War echt total lustig und Sascha und ich hatten eine Menge Spass. Auch etwas ganz lustiges habe ich ausprobiert. Ich ließ mir einen lustigen Anzug anziehen, so mit Klettverschluss und so. Dann wurde ich hochgehoben und an eine Wand geklettet. Sah echt lustig aus, meinte zumindest Mama. Ich hatte auch gar keine Angst. Nur der Abstieg ging schneller als geplant. Denn plötzlich löste sich das Klettzeugs und schwupps, saß ich auf meinem Po ;-)
War aber gar nicht schlimm.

Klar, dass wir uns auch den Kasperl angesehen haben. Der ist Pflicht.
Langsam wurde es dann Zeit zu gehen. Die Wolken am Himmel wurden immer mehr und immer dunkler. Beim Ausgang trafen wir Roland und Sandra die spontan vorbei gekommen sind. Leider begann es kurz darauf zu regnen. Also verabschiedeten wir uns von Dani, Toni und Sascha, die zum Bus mussten. Wir haben Roland zu seinem Auto mitgenommen, wÀhrend Sandra mit Lea dem Regen unter einem Standerl trotzten bis Roland mit dem Auto kam.

Kaum in unserem Heimatbezirk angekommen, schien aber die Sonne und alles war trocken. Mit Roland und Sandra haben wir noch den Spielplatz unsicher gemacht. Schließlich muss man die schönen Tage ja ausnĂŒtzen. Wer weiß, wie lange es noch schön bleibt?

Dieser Beitrag wurde geschrieben am Samstag, 4. September 2010, 20:09, und wurde abgelegt unter "Freizeit". Du kannst die Kommentare verfolgen mit RSS 2.0. Du kannst hier einen Kommentar hinterlassen, oder einen Trackback senden von deiner eigenen Seite.

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