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Mrz242012

Training am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen

Abgelegt unter: Taekwondo

Gerade erst das Sandmännchen aus den Augen gewischt stand auch schon das erste Training des Tages am Programm. Obwohl, eigentlich konnten wir ja noch froh sein, denn die Rot- und Schwarzgurte waren noch früher dran. Wie auch schon gestern war das Wetter einfach nur schön. Nachdem wir den Morgen mit einer ordentichen Trainingsrunde im Freien gestartet hatten ging es endlich zum Frühstück.

Danach wurde es Zeit für ein bisschen Entspannung in der Therme – immerhin waren wir ja heute schon fleissig. Vom Freibecken aus hatten wir einen tollen Blick auf die Wiese auf der wir trainieren. Wir konnten zusehen, wie sich die anderen abstrampelten.
Was uns aber besonders interessierte, war, wie das Dr. Andreas Held machte? Der hatte gar keine Pausen, denn entweder trainierte er mit uns oder den anderen. War also immer eingespannt. Wahnsinn! Und er kommandierte nicht nur sondern machte auch alles mit. Echt mehr als beeindruckend ihm zuzusehen.
Also Mama und Papa beeindruckt es sehr. Mich lässt das auf Grund meines Alters noch eher kalt *ggg*.

Auch Winni und einige andere die gerade kein Training hatten trafen wir beim Schwimmen *g*. Nach zwei Stunden Planschvergnügen wurde es wieder ernst. Also raus aus dem Wasser, rein in den Dobok (= Kampfanzug) und ab auf die Wiese zum Training.
Diesmal war Freikampf dran. Mama war begeistert. Am liebsten hätte sie das den ganzen Tag gemacht. Und sie bekam sogar Lob und durfte bei der zweiten Hyong mitgehen (nicht wie die anderen Weißgurte noch die erste üben musste).
Als Partner zugeteilt wurden sagte er zu einer. „Geh zu Desiree, die kennt sich eh schon gut aus.„ Na da war Mama gleich ein paar Zentimerter größer ;-)

Nach dem Mittagstraining war der restliche Nachmittag trainingsfrei. Die Zeit verbrachten wir im Hotelgarten beim Minigolf spielen und bei einem leckeren Essen – dazu für mich jede Menge Kakao *g*. Auch die Hose meines Doboks bekam einen ordentlichen Schluck Kakao ab. Ein schneller Sprint aufs Zimmer und das Problem war gelöst.
Das Abendtaining durfte ich allerdings wieder auslassen – meine Hose war bis dahin nicht trocken geworden.
Es stand aber eh nur „Taekwondospezifisches Dehnen” am Programm. Und da ich noch mehr als gelenkig bin wäre ich aber auch ohne den Zwischenfall vom Training befreit gewesen.

Kaum kam Mama gut gedehnt zurück wurde es auch schon Zeit fürs Abendessen. Vorher noch eine schnelle Runde Monster-High-Uno in der Lobby. Dazu einen Cocktail. So lässt es sich leben.
Echt ein Wahnsinn wie schnell der Tag vergangen ist. Aber fleißig waren wir.

Dieser Beitrag wurde geschrieben am Samstag, 24. März 2012, 22:03, und wurde abgelegt unter "Taekwondo". Du kannst die Kommentare verfolgen mit RSS 2.0. Du kannst hier einen Kommentar hinterlassen, oder einen Trackback senden von deiner eigenen Seite.

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