Lena-Maries-Welt

Begleite mich,
wenn ich die Welt entdecke

Okt292011

Übernachtung ohne Party

Abgelegt unter: Freizeit

Am morgen schickten wir Mama los um Zutaten fĂŒr ein leckeres FrĂŒhstĂŒck zu besorgen. Als sie wieder da war verarbeitete Papa einen Teil der gekauften Sachen zu einem leckeren Omlett das wir uns schmecken ließen. Mittlerweile waren auch Meli und Julia wieder da. Die hatten sich gestern Abend unser Auto ausgeborgt (ich habe da schon fest geschlafen) und wollten dieses nun zurĂŒck bringen.

So konnte ich noch ein bisschen mit Julia spielen. Wir haben auch gleich den Abend und Nachmittag geplant. Heute werde ich das erste Mal bei ihr in der MĂ€dchen-WG ĂŒbernachten, worauf ich mich schon riesig gefreut habe. Einmal habe ich zwar schon bei Julia ĂŒbernachtet, aber da wohnte sie noch im Haus. Am nĂ€chsten Morgen haben wir ein gewaltiges Chaos in der KĂŒche veranstaltet und es „FrĂŒhstĂŒcksparty” genannt. Das werden wir aber diesmal bleiben lassen, denn die Erwachsenen fanden das damals komischerweise nicht so witzig wie wir. Aber wir werden sicher auch so eine Menge Spass haben *gg*.

Aber ehe es soweit war mussten wir uns erst noch fĂŒr ein paar Stunden wieder trennen. Was uns nicht leicht fiel. Aber Meli – und auch wir – mussten noch einkaufen und sonst noch einiges erledigen. Also schnell in die WĂ€sche und los.
Zuerst fuhren wir in den Gewerbepark um HalloweenkostĂŒme fĂŒr Julia und mich zu besorgen. Weiter zum Billa damit unser KĂŒhlschrank sich nicht so langweilt.

Als wir so am einkaufen waren meldete sich Thomas. Ein Freund von Mama, der Lackierer ist und ihr sagte, dass er gerade Zeit hĂ€tte sich unser Auto anzusehen (du weißt schon, wegen dem Parkschaden den Mama in der Garage fabriziert hat). Daher lieferten wir Papa samt den EinkĂ€ufes daheim ab und machten uns auf den Weg zu Marco. Da wartete schon Thomas auf uns.
Er schaute sich die Sache grĂŒndlich an und vereinbarte mit Mama das weitere Vorgehen. Da wir nicht wirklich im Stress waren blieben wir noch eine Weile picken und machten dabei diverse SpielplĂ€tze im Bau unsicher.

Kaum daheim ging es ans packen. Ist zwar nur fĂŒr eine Nacht aber eine Dame braucht da schon einen Trolley voll mit wichtigen Sachen. Omi meint immer, ob man eine Nacht oder eine Woche fort ist macht beim GepĂ€ck nicht viel Unterschied (nur etwas mehr Gewand). Da hat sie recht.

Bei Julia in der Wohnung erst eine Runde spielen. Dann haben wir die Salzteigsachen, die sie kĂŒrzlich gebacken hatten, angemalt. Jetzt wurde es Zeit, Mama und Papa nach Hause zu schicken.Immerhin war ich ja zum Übernachten eingeladen und nicht wir alle *gg*.
Beim Spielen, DVD schauen, Pizza backen und Quatschen verging die Zeit viel zu schnell. Es war daher schon fast zehn Uhr als wir unseren heroischen Kampf gegen die MĂŒdigkeit verloren haben. Aber wir haben es echt versucht!

Dieser Beitrag wurde geschrieben am Samstag, 29. Oktober 2011, 22:10, und wurde abgelegt unter "Freizeit". Du kannst die Kommentare verfolgen mit RSS 2.0. Du kannst hier einen Kommentar hinterlassen, oder einen Trackback senden von deiner eigenen Seite.

Noch keine Kommentare.

Kommentar hinterlassen

Du musst angemeldet sein, um einen Kommentar zu hinterlassen. Hier anmelden

© 2007 lena-maries-welt.eu
Wordpress angepasst von meinem Opi
alle bilder - sofern nicht anders erwähnt: © by DCN
die bilder sind alle bei flickr gespeichert