Lena-Maries-Welt

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wenn ich die Welt entdecke

Nov072010

Zuerst die Entspannung, dann der Spass

Abgelegt unter: Freizeit

Gleich in der Früh hieß es: „Pack die Badehose ein”. Mama und ich machten uns voll Vorfreunde auf den Weg in die Therme Wien.

Mama und ich waren ja schon mal dort. Daher kannte ich die Rutschen schon und mir war klar, dass diese heute wieder fest in Anspruch genommen werden müssen. Rutschen gibt es in der neuen Therme zwei. Auf einer kann man mit einem Reifen rutschen (die ist innen total schön beleuchtet und bei einem Stück kann man sogar ins Freie schauen). Ich war voll begeistert und wäre am liebsten alleine gerutscht. Aber dafür sind diese Rutschen eindeutig zu schnell und zu lang. Da würde ich nur herumgeschleudert werden. Aber es fand sich immer ein williges Opfer das mit mir gerutscht ist (obwohl ich glaube, dass es für die Großen gar nicht sooo ein Opfer war – denen hat das sicher auch gefallen).

Es war echt genial. Nach fast drei Stunden wurde es aber Zeit zum Duschen zu gehen. Mama und ich haben uns in gegenüberlöiegende Duschen gestellt und ich habe mich ganz alleine geduscht. Mama hat nur ein bisschen beim Shampoo und Duschgel auftragen geholfen. Ansonsten habe ich alles ganz alleine und ohne Theater abgewaschen.

Ausgepowert ging es dann erst einmal nach Hause. Aber nicht für lange, denn am Nachmittag stand noch ein Zirkusbesuch an.
Also wieder ab ins Auto, unsere Freunde einsammeln und auf zum Zirkus Safari. Papa hat sich statt Clowns und Tieren lieber den Grand Prix angesehen. Wenn jedesmal so ein aufregender Tag für mich rausspringt damit er in Ruhe seine Sachen schauen kann ist das für mich überhaupt kein Thema ;-)

Im Zirkus angekommen wurde erstmal etwas zum Naschen organisiert. Ohne ausreichend Zucker geht bei mir nichts. Kaum hatten wir uns dann einen Platz gesucht, ging es auch schon los. Es gab Clowns, Pferde, Akrobaten, Feuerspucker und noch einiges mehr:
im Zirkus

Es war so beeindruckend und schön das kann man kaum beschreiben. Die Vorstellung dauerte über zwei Stunden so war es am Ende schon viertel sieben am Abend. Langsam wurde es Zeit nach Hause zu kommen. Nicht dass Papa noch eine Vermisstenanzeige aufgibt.

Dieser Beitrag wurde geschrieben am Sonntag, 7. November 2010, 20:11, und wurde abgelegt unter "Freizeit". Du kannst die Kommentare verfolgen mit RSS 2.0. Du kannst hier einen Kommentar hinterlassen, oder einen Trackback senden von deiner eigenen Seite.

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