Lena-Maries-Welt

Begleite mich,
wenn ich die Welt entdecke

Jun 102008

Als wir von Tschechien zurĂĽck gekommen sind, waren wir mit Papa noch am Teich. Trotz OP, oder gerade deswegen, muss er auch mal an die frische Luft.

Zwischen Schaukel, Sandkiste und Wasser bin ich dann hin und her gependelt. Auch ein halbes Twinni habe ich von Mama bekommen.
Leider waren wir aber nicht alleine. Es war also klar, dass ich das Eis nicht für mich alleine haben konnte. Mama hat mir dann die Sache mit dem Teilen erklärt. Ich fand das dann soweit OK:

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NatĂĽrlich werde ich die anderen bei passender Gelegenheit aber daran erinnern, dass das auf Gegenseitigkeit beruht!

Jun 102008

Heute war Opi in seinem Element.
Wir sind nämlich schon am Vormittag an die Grenze gefahren, um nach Schnäppchen zu jagen.

Die Hinfahrt habe ich komplett verpennt. Aber pĂĽnktlich bei der Ankunft war ich ausgeschlafen und zu allen Schandtaten bereit.

Zuerst einmal ins Outlet Center.
Nach einer Runde durch den Bau hatte ich einen neuen Sommerhut abgestaubt und bin zwei Runden mit dem Taxi gefahren. Einmal einen Moment nicht aufgepasst, hatte ich auch schon Mami an der Windschutzscheibe kleben:

Unfall

Dann haben wir noch diverse Geschäfte durchstöbert.

Klar, dass die ganze Herumrennerei hungrig, und vor allem auch durstig machte. Es wurde immer wärmer und wir hatten jetzt alle eine Pause verdient.

Auf dem Weg ins Restaurant haben wir schnell noch ein paar lustige Fotos gemacht:

wer will da aus der RĂĽstung klettern?

Mit Fritattensuppe, Fisch und Paniertem haben wir uns dann gestärkt.
Danach schnell noch Zigaretten besorgen. Das hätte von mir aus nicht unbedingt sein müssen. Aber so habe ich wenigstens ein bisschen mit einem großen Geparden spielen können:

Streicheleinheiten

Zum Abschluss noch eine Runde durch die Standlcity hinter der chinesischen Mauer.
Da haben wir ziemlich abgeräumt, denn Opi hat verhandelt, wie auf einem orientalischen Bazar.

Mit vielen Sackerln beladen sind wir dann zum Auto. Buuh, was war es im Wagen heiĂź!
Omi und Mami haben schnell noch etwas zu trinken besorgt, dann haben wir uns auf den Heimweg gemacht.

Die Hitze und die monotonen Fahrgeräusche haben dazu geführt, dass ich nach wenigen Minuten eingeschlafen bin.

Als ich wieder munter wurde, waren wir auch schon zu Hause. Auch wenn der Ausflug recht schön und spannend war, war ich froh, wieder daheim zu sein.
Denn bei der Hitze war es doch auch recht anstrengend.

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