Lena-Maries-Welt

Begleite mich,
wenn ich die Welt entdecke

Apr 302011

Um Punkt sieben Uhr ging es los. Ich war putzmunter und habe Omi gefordert. Opi fuhr alleine zum Einkaufen.

Bis ½ 11 Uhr war ich bei Oma und Opa. Das wollte Mama nutzen um sich mal so richtig auszuschlafen. Stattdessen war sie auch schon um sieben munter. Ich glaube, sie hat das gespĂŒrt.

So nĂŒtzte sie die lena-freie Zeit um zeitig in den Gewerbepark zu fahren und nach Neuigkeiten Auschau zu halten. So wirklich fĂŒndig geworden ist sie aber nicht. Als meine Eltern mich abgeholt hatten machten wir uns gemeisam auf den Weg zum Merkur. Heute aber nicht wie sonst, sondern wir haben so richtig nach Herzenslust eingekauft. Ich durfte diesmal nicht nur eine Sache aussuchen sondern alles was ich gerne mag wurde gekauft.

Es war ganz lustig, denn auf unserm Marsch durch den Supermarkt gab es an jeder Ecke etwas zu verkosten, so dass ich schon im GeschÀft satt war ;-). Am Ende der Shoppingtour jubelte die Kassa und zeigte eine Summe von 325,00 Euro an. Da hat der neue Bodenwischer ganz schön reingehauen *gg*.
Das nenne ich mal Großeinkauf!

Danach mussten wir uns aber sputen um alles nach Hause zu bringen und zu verrÀumen. Wir waren ja mit Dani, Toni und Sascha verabredet, die zu uns kommen sollten. Zuvor brauchten wir aber noch eine StÀrkung beim Mc Donalds. Mama hatte mir das versprochen, da ich diese Woche beim Entlausen so brav war.

Also alles einrĂ€umen und losgedĂŒst. War lecker wie immer, ist aber schon irgendwie witzig: da ist der KĂŒhlschrank rappelvoll und man geht zum Essen aus. Aber versprochen ist versprochen – das haben wir ja erst gestern wieder gelernt.

Kaum daheim kam auch schon der Besuch. Wir haben den restlichen Tag gemeinsam mit der Spielplatzcrew im Hof verbracht.

Apr 292011

Den heutigen Vormittag habe ich auch wieder bei den Großeltern verbracht. Opi musste dann weg (Vertretungspflichten). Also habe ich Omi durch den ganzen Bau von einem Spielplatz zum NĂ€chsten geschleppt. Immerhin kenne ich mich ja schon perfekt aus in meinem Block ;-) – und Omi lernt ihn so besser kennen.

Als Opi wieder daheim war hat er den Kindersitz auf seinem Fahrrad umgebaut. Somit kann er mich heuer noch mit dem Rad mitnehmen. NĂ€chstes Jahr werde ich dazu wohl endgĂŒltig zu groß sein. Wir sind zum Mc Donalds geradelt. Omi hatte mir das versprochen.
Da das Wetter (noch) schön und angenehm war sind wir eine grĂ¶ĂŸere Runde geradelt. Ich fahre ja gerne mit Opi mit dem Rad, so dass mich das ĂŒberhaupt nicht gestört hat.

Als Mama von der Arbeit gekommen war hat sie sich auf der Terrasse noch einmal ĂŒber meine Haare hergemacht. Wir wollten ja nicht, dass der Arzt noch ein Lausi findet. Mittlerweile merkte man aber, dass ich schon gar keine Nerven mehr dafĂŒr hatte. Irgendwie verstĂ€ndlich. Es musste aber trotzdem sein.
Als nichts mehr zu finden war machten wir uns auf den Weg zum Kinderarzt. Trotz anderslautender Öffnungszeiten war er aber nicht da. Wie wir von der Sprechstundenhilfe erfahren haben sollte er auch erst in Stunden wiederkommen. So lange wollten wir nicht warten. Also weiter zum Allgemeinmediziner. Der hatte noch gar nicht offen. Aber so waren wir unter den Ersten und kamen gleich dran.
Wir holten ein Attest, welches bestĂ€tigt, dass ich wieder „frei von ansteckenden Krankheiten” bin. Hoffentlich werden die anderen Eltern in Zukunft auch sorgsamer mit solchen Situationen umgehen damit ich mich nicht wieder anstecke.

Leider hatte sich mit der guten Nachricht das gute Wetter verzogen. Kaum waren wir auf dem Spielplatz begann es zu schĂŒtten. Schnell stellten wir uns unter und warteten einmal ab. TatsĂ€chlich hat es bald wieder aufgehört zu regnen und wir konnten weiterspielen.

Am Abend ging es dann wieder ab zu den Großeltern. Obwohl ich in den letzten Tagen sehr viel bei O&O war, durfte ich heute trotzdem dort ĂŒbernachten. Das war schon lĂ€nger ausgemacht gewesen. Und Opi meint, was versprochen und ausgemacht ist wird auch eingehalten. So wie auch das mit dem MĂ€ci.

Apr 282011

In der FrĂŒh kam mich Omi zuhause anholen. Den Vormittag habe ich bei Oma und Opa verbracht. Nach dem FrĂŒhstĂŒck fuhren wir los. Wir haben unterwegs Anita mitgenommen und auch noch einen Großvorrat Milch in die 4ma geliefert. Auch die Tour ins DZ machte ich ohne Murren mit. Im GeschĂ€ft meinte ich zu Omi: „Jetzt habe ich es ganz vergessen, habe ich jetzt noch Naschverbot oder nicht?” Versuchen kann man es ja ;-)

Nachdem die Pflichten erledigt waren – wir waren auch noch in der Apotheke und Opi in der BĂŒchewrei) waren Omi und ich gaaaaanz lange auf dem Spielplatz und hatte da jede Menge Spass.
Immer wenn ich kurz verschnaufen musste hat Oma die Gelegenheit genĂŒtzt um nachzusehen, ob sie noch einen unliebsamen Gast findet und um die eine oder andere Leiche/Nisse zu entfernen.

Als Mama von der Arbeit gekommen ist hat sie Oma und mich auf dem Spielplatz entdeckt. Da ich gut betreut war konnte sie noch schnell die Wohnung durchsaugen und den nĂ€chsten Haufen WĂ€sche in die Maschine schmeißen. Das muss ja alles durchgewaschen werden. Dann hat mich Oma heimgebracht.

Bald darauf waren auch schon Dani und Sascha da. Wir waren fĂŒr heute verabredet. Denen haben wir gleich alles erzĂ€hlt was so los war. Da ich nun aber wieder „clean” bin stand einem neuerlichen Besuch auf dem Spielplatz nichts im Wege. Also ließen wir die großen noch kurz tratschen und dann machten wir uns auf den Weg. Dort konnte ich diverse Spielkameraden beruhigen und mich wieder zurĂŒck melden.

Apr 272011

Schon seit einigen Tagen gab es den leisen Verdacht, dass ich mir LĂ€use eingefangen haben könnte, da ein Kind, dass mit mir in den Kindergarten geht und auch am Spielplatz mit mir gespielt hat, auch welche hatte. Doch jedesmal wenn Mama nachschaute war nichts zu sehen. Als Mama mich heute abholen kam, kratzte ich mich immer wieder am Kopf. Anfangs dachte sie sich nichts dabei, denn mit meinen langen Haaren und bei den Temperaturen…

Also gleich weiter zum Spielplatz. Da warteten schon Sabine, Marion und Daniela mit ihren Kids. Zuerst haben wir eine Runde gespielt. Dann hatte Lukas die Idee, sich eine Pizzaschnitte zu holen. Klaro, dass ich da mit dabei war. Ich gehe ja gerne in die „Pizzerei”.

WĂ€hrend wir also loszogen um Pizza zu holen, Ă€ußerte Mama ihre Bedenken wegen der LĂ€use (denn das betroffene Kind ging weiter in den Kindergarten). Als wir dann mit der Pizza zurĂŒck waren hat Sabine nochmal nachgesehen. Und sie wurde fĂŒndig! Die fiesen Viecher haben mir sogar schon die Kopfhaut angeknabbert.

Aber zum GlĂŒck juckt es nur und tut nicht wirklich weh. NatĂŒrlich haben wir gleich alles zusammengepackt und sind zu Oma gegangen, da waren wir heute sowieso zum Essen verabredet, und haben ihr das mit meinen Mitbewohnern erzĂ€hlt. WĂ€hrend ich dann dort angefangen habe mein Pizza zu essen ist Mama zur Apotheke gegangen ein LĂ€usemittel samt Kamm zu kaufen. Auf dem Weg dorthin konnte sie auch gleich im Kindergarten Bescheid sagen.
Unterwegs hat sie Papa getroffen der uns schon auf dem Spielplatz gesucht hatte. Der ist dann natĂŒrlich auch gleich mitgegangen.

Als beiden zurĂŒck waren gingen wir die Sache an. Wie bei O&O ĂŒblich gleich sehr grĂŒndlich:
Erst einmal wurden meine Haare ordentlich mit dem Mittel durchtrÀnkt. Dann musste ich eine Stunde warten. Beim Fernsehen und Pizza essen verging die Stunde aber eh recht schnell:
Einwirkzeit

Dann musste das Mittel grĂŒndlich ausgespĂŒlt und die Haare getrocknet werden:
nach dem Haare waschen

Das war auch noch kein Problem. Haarig, im wahrsten Sinne, wurde es dann. Da mussten mit einem speziellen Kamm (mit MetallzÀhnen) die Haare durchkÀmmt werden um alle Nissen zu entfernen.

Den Hauptteil dieser Arbeit erledigten wir dann aber zuhause. Bis 21 Uhr sind wir gesessen um weiter diese blöden Viecher samt den Eiern aus meinen Haaren zu zupfen. Nebenbei wurde auch gleich die ganze Wohnung gecleant, alle Stofftiere und das Bettzeug gewaschen… Wir wollten ja nicht, dass die Viecher gleich wieder kommen. Und schon gar nicht, dass Mama – die ja einen Mega-Horror davor hat – sich auch welche einfĂ€ngt.
Jedenfalls ließ ich die ganzw Tortur ohne Muckser ĂŒber mich ergehen. Ich bin auf Mamas Schoß gesessen, habe fern gesehen und sie hat gezupft, gekĂ€mmt und gestriegelt. Dann war aber endlich Schluss fĂŒr heute.

Die nÀchsten zwei Tage werde ich mal bei Oma verbringen anstatt in den KIndergarten zu gehen. Dann sollte nichts mehr sein. Obwohl, tot sind die Viecher nach der Kur sicher alle ;-)
Am Freitag schauen wir dann zum Arzt um eine BestĂ€tigung zu bekommen das ich wieder lĂ€usefrei bin. Ich hoffe nur, dass andere MĂŒtter auch so konsequent sind wie wir und nicht eine ihr Kind samt LĂ€usen in den Kindergarten schickt. Denn ein zweites Mal brauche ich das wirklich nicht!

Apr 262011

Der heutige Nachmittag war ziemlich verregnet. Daher mussten wir uns in der Wohnung beschÀftigen. Bald hatten wir eine passende TÀtigkeit gefunden:

Wir schnappten uns die BĂŒgelperlen und bastelten damit schöne bunte Bilder. Heute habe ich auch gar nicht die Geduld dabei verloren – zumindest nicht so schnell. Ganz brav habe ich zwei komplette Bilder gestaltet. Und das dauert ja doch eine ganze Weile. Auch Papa war ganz fasziniert, was man mit den kleinen Dingern so alles zaubern kann. Nebenbei hörten wir Musik vom Laptop:
beim Basteln

Nachdem die Bilder fertig gesteckt waren haben wir sie gebĂŒgelt und somit haltbar gemacht.

Apr 252011

Gleich in der FrĂŒh haben Papa und ich uns auf den Weg nach Zwax gemacht. Gott sei Dank ging es ihm schon wieder besser.
Auch bei den Flieger-Großeltern hatte der Osterhase etwas fĂŒr mich versteckt.

Zu Mittag ging es dann schon wieder ab nach Hause. Das Wetter war leider nicht mehr so schön und am Nachmittag stand die Ostereiersuche bei Kletteroma und Kletteropa auf dem Programm. Inklusive Essen.

Diesmal mussten auch Mama und Papa sich auf die Suche machen. Anscheinend waren die auch brav gewesen denn sie haben jeweils ein Osternest gefunden. Nachdem alle fĂŒndig geworden waren gab es erst einmal eine StĂ€rkung.

Kaum waren die Ostern soweit vorbei und alle Nester gefunden, wusste ich, dass es bis zum nÀchsten Anlass, dem Nikolo nÀmlich, noch laaange hin ist. Da kann ich ruhig wieder eine Weile schlimm sein, denn bis dahin ist das schon wieder vergessen.
Schlagartig schlugen meine Laune und mein Benehmen um. Ich wollte es mal wieder wissen. Der Endeffekt war, dass ich jetzt bis zum Freitag Naschverbot habe. Eine volle halbe Stunde lang saß ich vor einem Videofilm und sagte „Mami ist ’ne NervensĂ€ge, Mami ist ’ne NervensĂ€ge” vor mich hin. Opi meinte nur, dass Mami durch diese Phase durch muss. Einfach hart bleiben, Augen zu und durch. Das vergeht wieder.

Opi ließ sich auch nicht dazu ĂŒberreden mich bei sich ĂŒbernachten zu lassen. Er blieb hart. SpĂ€ter gingen wir noch auf den Spielplatz. Da kriegte ich mich wieder ein und Laune/Benehmen normalisierten sich wieder. Auch die anderen waren dort und July nutzte die Gelegenheit um mir einen „Französichen Zopf” zu flechten das wollte sie Mama schon seit einigen Tagen zeigen und es passte mir total gut. So sehe ich wenigstens brav aus, auch wenn ich es manchmal nicht bin ;-).

Apr 242011

Papa ging es heute morgen auch noch nicht wirklich gut. Daher sind Mama und ich alleine losgezogen. Zuerst frĂŒhstĂŒcken bei Mc Donalds. Danach weiter zum Billa am Praterstern um ein paar Kleinigkeiten einzukaufen. Schon praktisch, dass der auch an einem Sonntag offen hat.

Wieder daheim haben wir es uns auf der Couch gemĂŒtlich gemacht und den Fernseher aufgedreht. Da lief gerade Captain Hook. Ein Film, den Mama oft in ihrer Kindheit gesehen hatte. Der hörte sich so spannend an, dass wir dabei hĂ€ngen geblieben sind und ich in mir ansehen wollte. Es war der erste Film fĂŒr mich, der mit richtigen Schauspielern und nicht mit gezeichneten Figuren war.

Mama war daher ziemlich ĂŒberrascht und hat immer wieder nachgefragt, ob ich eh keine Angst habe und ihn auch wirklich sehen will . Aber er hat mir total gut gefallen. Mama machte es irgendwie stolz als sie mich so dasitzen sah wie ich mir anschaute, was auch sie damals so gerne gesehen hatte.

Nachdem der Film aus war haben wir Papa, dem es schon etwas besser ging, aus dem Bett geschmissen. Immerhin wurde es langsam Zeit dem Spielplatz einen Besuch abzustatten um zu schauen, was der Osterhase fĂŒr mich versteckt hat. Da muss Papi natĂŒrlich dabei sein.

Mama ging schon mal vor um einen Platz an der Sonne zu reservieren. Auf dem Weg dahin haben wir July und Mario getroffen die uns gesagt haben, dass sie auch bald nachkommen. Beim Sandspielplatz angekommen habe ich gleich angefangen zu suchen. Dabei habe ich ĂŒberall gesucht, jeden Stein umgedreht und mich durch jedes GebĂŒsch gequetscht:
Ein gutes Versteck

Aber letztlich zahlte sich die ganze MĂŒhe aus und ich habe ein Packerl und ein Osternest mit vielen schönen Sachen gefunden:
Gefunden

Brav sein zahlt sich also doch aus.

Jetzt nĂŒtzten wir das schöne Wetter um draußen zu spielen. Als ich gerade dabei war mir meine ganzen neuen Sachen anzusehen kamen auch gerade Marion und Marcel. Papa machte sich wieder auf den nach Hause weg um sich noch ein bisschen hinzulegen. Kaum war Papa weg flĂŒchteten auch wir in unseren Hof da genau neben uns im Baum ein riesen Wespennest sein Unwesen trieb und die anderen BĂ€nke leider belegt waren. Dort angekommen war mir Anfangs etwas fad da noch niemand von den kleinen da war aber Mama hat mich einfach mit Schaukeln abgelenkt und schwups auf einmal stand Celine da und ich hatte jemandem zum spielen.
Sandspiele

Etwas spĂ€ter kam dann ein Anruf von July und Co das sie nun auch bald runter kommen und drĂŒben im anderen Hof ein besseres PlĂ€tzchen frei geworden ist! Also alles zusammengepackt und wieder rĂŒber marschiert. Nach und nach kamen auch die anderen und auch Papa dem es nun wieder gut ging. July hat mir noch eine schicke neue Frisur verpasst bevor ich die Sandkiste unsicher machte und dann wurde bis zum Abend gespielt.

Ich glaube, viel besser kann man einen Ostersonntag nicht verbringen. Und das Wetter hat auch toll mitgespielt. Gerade noch, denn ab morgen soll es frisch und nass werden. Aber das ist mir im Augenblick noch völlig egal.

Apr 242011

Ich wĂŒnsche dir und deinen Lieben
Frohe Ostern und einen braven Osterhasen

OstergrĂŒĂŸe

Apr 232011

Gleich in der FrĂŒh konnte ich es schon kaum mehr aushalten, so nervös war ich. Mami ließ mich GsD auch nicht lange zappeln. Sie packte ein paar Sachen zusammen und schon fuhren wir gemeinsam in den Donaupark. NatĂŒrlich war auch Papa mit dabei. Ich glaube, der war genauso aufgeregt wie ich ;-)

Dort angekommen packte ich mein Rad aus und machte mich auf die Suche. Der Park ist ja riesig und wer weiß, wo der Osterhase meine Geschenk versteckt hat? Die anderen waren auch noch nicht da, so dass ich mich in Ruhe auf die Suche machen konnte. Der Osterhase hatte Mami freundlicherweise ein paar kleine Hinweise gegeben, so dass wir eine ungefĂ€hre Ahnung hatte, wo etwas versteckt sein könnte. Sonst wĂŒrden wir wohl noch heute suchen.

Hinter jeder Blume und hinter jedem Baum habe ich gesucht:
Ist hier was?

Dann wurde ich endlich fĂŒndig. Zuerst entdeckte ich ein Packerl. Noch wĂ€hrend ich dabei war dieses auszupacken entdeckte mein umherschweifender Blick ein Körberl. Nichts wie hin:
Osternest

Soooo viele schöne Sachen nur fĂŒr mich. Vieles von Hello Kitty, einen Zoobles, SĂŒĂŸes und und und. Das ganze verziert mit einer schönen Papierblume mit meinem Namen drauf. So wusste ich sicher, dass ich das richtige Nest gefunden hatte.

Langam wurde es Zeit sich zum vereinbarten Treffpunkt zu begeben. Ein Teil der anderen war mittlerweile auch da. Denen hab ich gleich ganz aufgeregt alles erzĂ€hlt und gezeigt. Als wir vollzĂ€hlig waren spazierten wir gemeinsam weiter zum Spielplatz. Dort gab es eine Überraschung fĂŒr Justin, denn auch fĂŒr ihn hatte der Osterhase ein Nesterl versteckt.

Gegen Mittag kam eine PflichtĂŒbung wenn ich im Donaupark bin: Tiere fahren. Heute zur Abwechlung einmal mit der Giraffe. Hinterher eine Runde auf dem Trampolin springen:
Trampolin springen

Da hatte ich heute gar keine Angst mir die FĂŒĂŸe zu verbrennen. Nach so viel Actiontraten wir den Heimweg an. Zum einen, um die vielen Sachen nach Hause zu bringen und zjm anderen um eine kleine Ruhepause einzulegen. Nach dieser haben wir uns wieder auf dem Spielplatz getroffen.
Papa blieb am Nachmittag aber lieber zu Hause. Schon als wir aus dem Donaupark heimgekommen sind war ihm ziemlich schlecht. Ob ich ihn angesteckt habe? Hoffentlich geht es ihm bald besser.

FĂŒr mich war es einfach ein schöner Tag. Das Beste aber ist, so hat Mama gesagt, dass, wenn ich brav bin, der Osterhase morgen noch ein Nesterl fĂŒr mich versteckt. Oder auch zwei, denn meine Omas und Opas haben auch bei ihm bestellt. Jetzt aber erst einmal schlafen. Nesterl suchen macht soo mĂŒde.

Apr 222011

Bei deisem Wetter musste man einfach raus. Wirgingen, no na, zu unserem bevorzugten Spielplatz.

WĂ€hrend wir da so am Spielen, und die Ggroßen am Tratschen waren, stand plötzlich ein Herr vom Ordnungsamt vor uns. Dieser belehrte unsere Eltern, dass auf diesem eingezĂ€unten Spielplatz Rauchverbot herrscht und sie daher nur außerhalb des Zaunes rauchen dĂŒrfen. Ein Nichteinhalten dieses Gesetzes wĂŒrde 36 Euro kosten.

Ich finde zwar sowieso, die sollten das Rauchen einfach lassen (ist ja eh nicht gesund und kostet nur eine Menge Geld – wenn ich denke, wieviel Eis man davon kaufen könnte …). Aber wo der Sinn in diesem Rauchverbot besteht verstehe ich nicht? Da lehnen alle außen am Zaun und paffen. Was ist da fĂŒr mich anders, als wenn sie einen halben Meter weiter innerhalb des Zaunes sitzen und quarzen?
Manchmal wiehert der Amtsschimmel schon recht laut.

Aber eigentlich hat es uns KIndernicht sonderlich interessiert. Hauptsache wir kopnnten spielen. Was wir auch bis zum Abend fleißig gemacht haben.

Außerdem hatte ich meinen Kopf sowieso schon bei morgen. Mama hatte nĂ€mlich eine Nachricht vom Osterhasen bekommen, dass wir doch morgen mal in den Donaupark fahren sollten. Am Vormittag. Dann wĂŒrde er dort etwas fĂŒr mich verstecken.
Das musste ich natĂŒrlich gleich allen erzĂ€hlen. So haben July, Mario, Susanne, Justin, Marion, Kim, Marcel und Andre beschlossen, uns zu begleiten.

Ob das eine gute Idee war es allen zu erzĂ€hlen? Einerseits freue ich mich zwatr wenn mich alle begleiten, andererseits was ist, wenn jemand anderer mein Osternest schneller findet …? Da kann ich nur hoffen, dass der Osterhase auch fĂŒr die anderen etwas versteckt. Oder ich muss einfach schneller suchen.

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