Lena-Maries-Welt

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Sep022007

Ein anstrengendes Wochenende

Abgelegt unter: Alltagsleben

Von Freitag bis heute Nachmittag war ich bei meinen Großeltern. Mami und Papi brauchten anscheinend etwas Ruhe (vor mir?) und sind ein paar Tage in eine Therme gefahren.

Bei Omi und Opi habe ich gezeigt, dass ich fast täglich etwas dazu lerne und mich ständig weiterentwickle. Unternommen haben wir auch einiges:

VitamintropfenJeden Morgen musste ich erst einmal meine Vitanmintropfen nehmen. Das ist für mich mittlerweile die leichteste Übung: Schnabel auf, Tropfen rein, hinunterschlucken, fertig.

HochstuhlMeine Mahlzeiten bekam ich bei den Großeltern immer im Hochstuhl serviert. Ich kann ja schon recht gut sitzen und so lasse ich mich einfach leichter füttern, meint Opi (das geht auch nicht so aufs Kreuz). Und ehrlich gesagt, schmeckt es mir selbst so auch besser. Nur beim Flascherl in der Früh und am Abend liege ich, denn ein bisschen Kuscheln muss auch sein.

RegenschutzGestern waren wir lange spazieren. Fast zu lange, denn wir kamen in einen ordentlichen Regenguss. Obwohl wir schon fast zu Hause waren, mussten wir unter ein Vordach flüchten und den ärgsten Regen abwarten, sonst wären wir alle bis auf die Knochen nass geworden.

Aber auch so bekamen wir einige Regenropfen ab. Aber ich fand das eher lustig, wie mir auf der Flucht ein paar Regentropfen ins Gesicht spritzten. Wie man sieht, war das Dach gerade groß genug um uns vor dem Regen zu schützen.

BadewanneDanach war aber ein heißes Bad fällig, damit ich mir keine Verkühlung hole.
In der Badewanne hat es mir richtig git gefallen. Ich habe fest geplantscht und gespritzt (Opa war das egal, der war schon vom Regen nass).

GymnastikNach dem Baden hat mich Omi ordentlich tockengerubbelt und angezogen. Danach machte ich ein paar Gymnastikübungen. Bei der Gelegenheit konnte ich gleich nachschauen, ob auch meine Füße ordentlich gewaschen wurden. Hat aber eh alles gepasst!

müdeVor dem Abendessen habe ich noch meine Beine trainiert. Dazu bin ich mit dem Lauflernweagerl durch die Wohnung geglüht. Aber nach einer Weile kam ich zu der Erkenntnis, dass meine Rennfahrerkarriere noch etwas warten wird müssen. Ich brauchte einfach eine kleine Pause. War aber auch ganz schön anstrengend der ganze Tag.

Jeden Tag habe ich auch versucht auf alle Viere zu kommen um endlich zu krabbeln. Es fehlt nicht mehr viel, dann klappt auch das. Ich werde fleißig weiterüben.

Mein „Kosenamen” hat sich übers Wochenende auch geändert. Nannten mich bisher alle liebevoll Saurier (da ich immer so schreie und grunze wenn ich gut aufgelegt bin), sagen Omi und Opi jetzt Bam-Bam zu mir.
Ob das damit zu tun hat, dass ich immer mit den Füßen stampfe und trete und alle Leute zwicke und kratze?

Dieser Beitrag wurde geschrieben am Sonntag, 2. September 2007, 14:09, und wurde abgelegt unter "Alltagsleben". Du kannst die Kommentare verfolgen mit RSS 2.0. Du kannst hier einen Kommentar hinterlassen, oder einen Trackback senden von deiner eigenen Seite.

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