Lena-Maries-Welt

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Jun262008

Kurzbesuch bei Opi

Abgelegt unter: Dies und das

Es war eine unruhige Nacht. Viermal ist Opi an mein Bett gekommen. Und trotzdem war ich um ½ 6 Uhr ausgeschlafen. Opi eher weniger.

Nach dem FrĂĽhstĂĽck bekam ich heute erstmals neue Bausteine zum Spielen. Die sind etwas kleiner als die Mega-Bloks, machen dafĂĽr aber mehr Krach:

Bausteine

Eine Weile habe ich mich damit beschäftigt. Dann wurde ich unruhig und quengelig. Opi hat sich davon aber nicht aus der Ruhe bringen lassen und hat den Abwasch erledigt.
Dann haben wir gemeinsam auf der Terrasse die Spuren des gestrigen Sturms (von dem ich ĂĽberhaupt nichts mitbekommen habe) beseitigt.
Du lieber Schwan, da hat es einiges auf die Terrasse geblasen:

Sturmschäden

Gegen neun hat Opi mich ins Auto gepackt und wir sind zum Baumax gefahren. Leider war dort keine passende Dichtung fĂĽr Opi (besser gesagt fĂĽr seine LoggiatĂĽre) zu bekommen. Also weiter in den Siebten.

Keine so prächtige Idee. Durch einen Unfall bei der Praterbrücke hat es sich auf der Tangente ziemlich gestaut. Aber Opi hat sich beinhart durchgekämpft.

In der Neubaugasse haben wir dann auch etwas Passendes gefunden. Den Weg dorthin habe ich fast komplett verschlafen.
ZurĂĽck ging es dann aber etwas schneller.

Als wir noch unterwegs waren, es war knapp nach ½ 11, hat Mami angerufen. Sie war fĂĽr heute schon mit der Arbeit fertig und hat auch schon auf mich gewartet. Gleich nach dem Einparken hat Opi mich ĂĽbergeben.

Noch schnell mein Wagerl von der Loggia geholt (da habe ich es gestern Abend stehen lassen), und mein Besuch bei den GroĂźeltern war schon wieder vorbei.

Mit Mami bin ich zu Jasi. Zusammen sind wir dann zum Ziegelhofteich spaziert. Da wurde eine ordentliche Runde Plantschen eingelegt, meine neue Leidenschaft.
Auf dem RĂĽckweg zum Auto, das doch etwas weiter weg stand, bin ich dann eingeschlafen. Das muss man verstehen, denn immerhin ist der Mittagsschlaf ausgefallen (oder zumindest weit vorverlegt worden). Klar, dass ich dann einmal abstĂĽrze.

Ich habe gar nicht gemerkt, dass wir wieder zu Hause waren. Auch dass Mami mit mir zum Spielplatz gefahren ist und dort mit Patricia und Co gequatscht hat, habe ich nicht mitbekommen.

Kaum wurde ich munter, haben wir den Spielplatz auch schon wieder schnellen Schrittes verlassen. Das Wetter hat sich rapide verschlechtert und es fielen schon die ersten Tropfen. Kurz darauf hat es, wie so oft in letzter Zeit, wie aus Eimern geschĂĽttet.

Dieser Beitrag wurde geschrieben am Donnerstag, 26. Juni 2008, 14:06, und wurde abgelegt unter "Dies und das". Du kannst die Kommentare verfolgen mit RSS 2.0. Du kannst hier einen Kommentar hinterlassen, oder einen Trackback senden von deiner eigenen Seite.

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