Lena-Maries-Welt

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wenn ich die Welt entdecke

Jul062008

Leben wie ein junger Hund

Abgelegt unter: Dies und das

Der Nachmittag war super:
Nachdem Opi uns direkt vom Spielplatz abgeholt hat, machten wir uns auf den langen Weg zu Walter. Obwohl es sehr hei√ü war, hatte Opi die Fenster beim Auto fahren zu. Und das ohne Klimaanlage (er meint, so etwas brauchen nur Weicheier). Mir wars egal, ich habe die Fahrt verpennt, da es sowieso Zeit f√ľr meinen Mittagsschlaf war.

Als ich dann aufgewacht bin, waren wir auch schon da. Zumindest fast. Der richtige Ort war gefunden, aber mit den Hausnummern war es schwer (in so einem Ort auf dem Lande sind die Häuser halt nicht, wie bei uns in der Stadt, der Reihe nach durchnummeriert).
Während ich Auto fahren gespielt habe, hat Opi Walter angerufen, damit der uns den rechten Weg weist.

Orientierungsprobleme

Dann waren wir am Ziel.
Wir freuten uns schon auf leckeres Gegrilltes. Aber bis dahin dauerte es noch etwas. Vorher musste n√§mlich erst der Griller angeworfen werden. Das hat dann Opi √ľbernommen:

Brandmeister

W√§hrend Walter und Opi sich um den Griller k√ľmmerten, machte ich den ersten H√ľpfer in den Pool. Herrlich so eine Abk√ľhlung:

Abk√ľhlung

Nach einer Stunde war es dann soweit. Die Kohle gl√ľhte, das Fleisch bruzzelte und wir konnten zu Tisch. Endlich! Ich hatte vom Schwimmen schon einen gro√üen Hunger.
Alle habe es sich schmecken lassen und brav zugelangt:

Mahlzeit

Nach dem Essen bekam ich ordentlich Durst. Da das aber niemanden so recht k√ľmmerte, die waren alle in Gespr√§che vertieft, habe ich mich selbst um das Problem gek√ľmmert. Ich habe einfach geschaut was Yuca macht, wenn sie Durst bekommt.
Auch wenn ich nicht so einen langen Hals habe wie Yuca, war mein Durst bald gestillt:

Durst

Jetz war ich f√ľr neue Abenteuer gest√§rkt.
Auf einer kleinen Erkundungstour habe ich dann einen Keller, voll mit Spielzeug, entdeckt:

Spielzeughöhle

Unter den skeptischen Blicken von Leonhard habe ich begonnen das Spielzeug nach oben zu schleppen. Zuerst einen Rasenmäher. Nachdem ich damit genug gespielt hatte, kam die Schubkarre dran. Dann die Puppen uswusf.

Sp√§ter hat dann Manuela noch die Sandkiste abgedeckt. Da war ich √ľberhaupt in meinem Element:

Sandspiele

Auch die diversen Schaukeln habe ich nicht ausgelassen. Zum Schluss habe ich sogar geschaukelt wie die großen Kinder. Mit selber anhalten und so:

schaukeln wie die Großen

Danach war ich aber erledigt und habe mich ein bisschen ausgeruht:

relaxen

Zum Abschluss gab es noch leckeren, selbstgemachten Kuchen. Auf den Kaffee dazu habe ich verzichtet. O&O nat√ľrlich nicht.

Leider geht auch der schönste Tag einmal zu Ende.
Langsam wurde es Zeit f√ľr die R√ľckfahrt. Schade! Es h√§tte sicher noch einiges f√ľr mich zum Entdecken gegeben.

Dieser Beitrag wurde geschrieben am Sonntag, 6. Juli 2008, 19:07, und wurde abgelegt unter "Dies und das". Du kannst die Kommentare verfolgen mit RSS 2.0. Du kannst hier einen Kommentar hinterlassen, oder einen Trackback senden von deiner eigenen Seite.

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