Lena-Maries-Welt

Begleite mich,
wenn ich die Welt entdecke

Apr 112012

Erstmals seit Tagen war das Wetter so, dass man es lĂ€#nger im Freien aushalten konnt. Also schnappte ich mein neues Rad um es ausfĂŒhrlich zu testen.
Ich muss sagen, es fĂ€hrt sich um einiges besser als mein altes Fahrrad. Auch Mama stellte fest das ich super fahren kann. Und – ganz wichtig – auch das Bremsen haut super hin.
Bei unserem Radausflug haben wir Marion und Kim getroffen. Die erzĂ€hlten uns, dass Andre sich auch entschieden hat mit Taekwondo anzufangen. Heute Abend hat er seine EinfĂŒhrungsstunde. Er hatte uns letzten Freitag beim Training zugesehen und ist dabei wohl auf den Geschmack gekommen.

Kurz nach vier machten Mama und ich uns auf den Weg um Meli und Julia zu besuchen. Die beiden haben wir ja schon ewig nicht mehr gesehen. Trotzdem hatten wir es nicht verlernt uns anzuzicken *g*. Als wir wieder nach hause kamen war Papi schon fleißig dabei Spaghetti zu kochen. Es dauerte auch nicht mehr lange und wir konnten essen.

Beim fernsehen ließ ich den Tag entspannt ausklingen. Ich musste dann ins Bett, Mama zum Training.
Nach ihrer Stunde sah sie Andre noch bei seiner EinfĂŒhrungsstunde mit Winny zu. Dabei erinnerte sie sich daran, dass es gerade mal vier Wochen her ist dass ich meine erste Stunde hatte. Bei Andre ging es aber etwas ruhiger zu. Er muss noch warten bis er nĂ€chste Woche seine zweite EinfĂŒhrungsstunde hat ehe er seinen GĂŒrtel bekommt und mit uns mittrainieren darf.

Apr 102012

Bis zum Training haben wir daheim gepuzzelt. Beim Training war dann soweit eigentlich alles in Ordnung. Nur beim großen Training mit Markus war ich, wie auch schon die letzten Male, sehr unkonzentriert. Heute lag das zwar grĂ¶ĂŸtenteils daran, dass auch Ermir und Katharina da waren und ich somit nicht das einzige Kleinkind. Trotzdem zog Mama die Konsequenzen, da es so wenig Sinn macht.

Böse war sie aber nicht auf mich, denn immerhin bin ich seit Ende Februar 3×/Woche – davon 2×2 Stunden – beim Training. Da kann es schon sein, dass man mal nicht so konzentriert bei der Sache ist. Daher wurde ich die restliche Woche vom Training freigestellt um durch den Entzug die Lust darauf wieder zu wecken. Gefallen hat mir die Idee nicht so besonders aber sie meinte, nach ein paar Tagen Pause wĂŒrde ich wieder konzentrierter dabei sein. Na, mal sehen.

Apr 092012

Beim Aufstehen war klar, dass es das Wetter heute etwas besser mit uns meinte. Der Himmel war wolkenlos und es schien die Sonne. Nur die Temperaturen passten nicht so recht zur Sonne und wollten nicht steigen. Kurz gesagt, es war sehr frisch. Trotzdem konnte ich es kaum erwarten rauszufinden ob der Osterhase mein Rad gebracht hatte oder nicht. Und da es zwar kalt aber schön war stand einer Suche im Freien ja nichts im Weg.

Zuerst schickten wir Mama vor. Warum sollten wir den alle frieren wenn sie schon mal die Lage checken kann ehe wir alle in die KĂ€lte mĂŒssen. Ganz frĂŒh zog sie sich an und machte sich auf den Weg nach draußen. Kaum war sie weg kam auch schon ein Anruf, wir sollten ganz schnell in den Makerhof kommen. Ganz nervös zog ich mich an und stĂŒrmte regelrecht aus der TĂŒr. Im Makerhof sah ich von weitem schon Mama stehen – mit einem breiten Grinsen im Gesicht. Kurz darauf entdeckte ich ein Osternest und Geschenke im Kletterturm. Ich freute mich riesig, aber Rad war das noch keines. Es hieß also weitersuchen.
Beim Blick in die Runde sah ich hinterm Brunnen was hervorblitzen. Da war es: mein neues Peugeot-Fahrrad. Genauso, wie ich es haben wollte. Das Rad musste natĂŒrlich getestet werden und so drehte ich gleich eine erste Runde. Auch Mama drehte eine – Test bestanden. Da es mittlerweile aber schon richtig kalt in den Fingern wurde mussten wir eine grĂ¶ĂŸere Ausfahrt auf einen wĂ€rmeren Tag verschieben.

Wieder zu Hause gab es erst mal ein leckeres FrĂŒhstĂŒck nach der ganzen Aufregung. Danach hatte Mama die Idee den freien Montag zu nutzen und auf ein Stunderl in die Taekwondoschule zu verschwinden. Da bin ich immer dabei. Der Osterhase hatte sowas schon geahnt und daher auch fĂŒr Alba, Winny und Markus einen Schokohasen hinterlassen den wir ihnen mitnahmen.
Wegen meiner kleinen Spielverletzung vom Samstag tat mir beim Training noch der Fuß etwas weh. Daher sah ich dann lieber den anderen beim Trainieren zu. So ungern ich einkaufen geh oder andere Dinge mache beim Taekwondo stört mich das zusehen und warten ĂŒberhaupt nicht.

Nach dem Feiertagstraining fuhren wir nach Hause. Kauim hatte Mama sich erholt kamen Dani, Toni und Sascha vorbei. Bei denen hat der Osterhase fĂŒr mich auch etwas gelassen. Es blieb noch etwas Zeit um zu Naschen und zu Spielen ehe der nĂ€chsten Punkt der Tagesordnunganstand: die traditionelle Osterjause bei O&O. Diesmal ohgne das zweite “O”, denn Opa konnte leider nicht dabei sein. Aufgrund einer erneuten Netzhautablösung liegt er schon wieder im KH (er wurde gestern erneut operiert. Dabei wurde die AugenflĂŒssigkeit abgesaugt und durch ein Silikonöl ersetzt. Auch die Linse wurde entfernt und durch eine kĂŒnstliche ersetzt).

Vor dem Jausnen musste ich bei Omi aber erst noch auf die Suche nach einem Osternest gehen. Ich fand ein großes Nest mit vielen leckeren Sachen und einem Monster-High-MP3-Player. Wie cool ist das denn ;-)). Der Osterhase hĂ€tte sich ordentlich was gespart wenn ich mich nicht an den Vertrag gehalten hĂ€tte ;-). So wurden die Ostern 2012 doch noch sehr schön und ergiebig. Ich freu mich schon auf 20013 ;-)

Apr 082012

Den heutigen Tag habe ich mit Papa in Zwax verbracht. Klar das auch dort das Osterhasi was fĂŒr mich versteckt hat. Neben jeder Menge SĂŒssigkeiten brachte es mir neue Inline Skates. Also das wird sicher ein sportlicher Sommer werden ;-). Leider war das Wetter nicht sehr berauschend so testete ich die Roller zwar kurz aber fĂŒr lange Versuche mĂŒssen wir einfach auf ein besseres und vor allem wĂ€rmeres Wetter warten. Den obwohl es schon richtig warm sogar fast heiss war ist das Osterwochenende leider sehr verregnet dĂŒster und kalt ;-(. Aber nicht den Kopf hĂ€ngen lassen der Sommer kommt ja noch ;-).

Apr 082012

Wir wĂŒnschen dir und deinen Lieben

ostergrĂŒĂŸe

… und dass der FrĂŒhling endlich kommt!

Apr 072012

Da die Hose trocken und mein Benehmen seit Vertragsabschluss einwandfrei war, konnte ich mich uneingeschrĂ€nkt auf den heutigen Tag freuen. Als wir uns gerade auf den Weg machten wollte Mama auf einmal wissen, ob ich denn heute schon im Kinderzimmer war. Erst mal ĂŒberlegen ob ich dort einen Saustall hinterlassen oder sonst etwas angestellt hatte. Als mir nichts derartiges einfiel antwortete ich wahrheitsgemĂ€ĂŸ mit „nein”. Ich hatte ja im Spielezimmer auf der Couch geschlafen und brauchte nichts aus dem Kinderzimmer. Sie meinte, ich sollte trotzdem einmal nachschauen.

Das Zimmer schien unverĂ€ndert. Erst nach einem Blick aufs Bett entdeckte ich es: Da stand ein (Schoko)Gruß vom Osterhasen fĂŒr Emily und Jasmin. Und natĂŒrlich auch fĂŒr mich.
Dann mussten wir aber echt los. Schon um neun trafen wir uns mit Daniel, Dani, Emily und Jasmin am Indoorspielplatz um den Tag tobenderweise zu beginnen. Von dort weiter zum Toys. Da durfte Jasmin sich ein spÀtes Geburtstagsgeschenk aussuchen.
Aber auch ich ging nicht leer aus, hatte das Osterhasi doch bei Dani und Daniel etwas Geld fĂŒr mich hinterlegt. Woher wusste das Osterhasi bloß, dass wir uns heute sehen und zum Toys fahren werden?. Jedenfalls durfte ich mir auch etwas aussuchen.

Ich entschied mich fĂŒr das Nintendo DD Spiel Der gestiefelte Kater. Das kostete zwar etwas mehr, aber Mama legte den Rest drauf (dafĂŒr dar5f sie auch mit dem DS spielen). Auch Emily bekam eine Kleinigkeit. Frisch beschenkt weiter zum Mc Donalds. Mittagessen. Hinterher blieb noch etwas Zeit ehe es zum nĂ€chsten Ziel ging. Die verbrachten wir bei uns zu Hause beim Spielen und Tratschen.

Gegen 15 Uhr machten wir uns auf den Weg in die SCN. Kino war angesagt. Der Film hieß „Piraten”. So wirklich der Knaller war der nicht. Aber da das Geburtstagskind unbedingt mal wieder ins Kino wollte mussten wir nehmen was gerade lief und fĂŒr uns zugelassen war.
Mit dem Film war die Action aber noch nicht vorbei. Anstatt dass sich unsere Wege trennten wurde beim Merkur eingekauft. Dann fuhren wir zu uns nach Hause und spielten. tratschten und lachten da bis 22 Uhr weiter.

Das war echt ein genialer Tag. Stell dir vor, fast hĂ€tte ich das verpasst – nur weil ich zu faul bin rechtzeitig aufs Klo zu gehen. Bin ich froh dass Mama aud die Idee mit dem Vertrag kam. Jetzt ist aber Schluss fĂŒr heute, ich bin nĂ€mlich echt hundemĂŒde.

Apr 052012

Nachmittags machten Mama und ich es uns am Esstisch gemĂŒtlich um zu malen. Nebenbei kann man sich da ganz prĂ€chtig unterhalten. Es ließ sich da nicht vermeiden, dass das Thema „in die Hose machen” aufs Tapet kam. Da wir schon beim Thema waren nutze ich die Gelegenheit, um Mama mal auf den Zahn zu fĂŒhlen, wie denn meine Chancen so stehen. Wird der Osterhase mir doch noch ein neues Fahrrad bringen? Darf ich doch mit auf den Ausflug?

Mamas erste Antwort war wenig ermutiugend, meinte sie doch, dass meine Chancen so gegen Null tendieren. Verzweifelt ĂŒberlegte ich eine Lösung. Aber sie erklĂ€rte, dass ich einmal lernen muss, dass jedes Handeln Konsequenzen hat und es nicht immer bei Drohungen bleiben kann.
Aber ich brauchte doch unbedingt ein Fahrrad! Wenn mir der Osterhase keins bringt habe ich den Sommer ĂŒber keines ;-(

Dann hatte Mama eine Idee die uns beiden half. Ihr, nicht so dazustehen als hÀtte nie etwas Konsequenzen und mir, um noch eine allerletzte Chance zu bekommen.Wir setzten gemeinsam einen Vertrag auf in dem wir festhielten, was ich alles einzuhalten habe (nicht in die Hose machen und mich ordentlich benehmen). Auch die Folgen eines Vertragsbruches hielten wir fest. Besiegelt habe ich das mit meiner Unterschrift.

Puhh, das scheine ich gerade nochmal die Kurve gekriegt zu haben. Ich mach jetzt sicher nicht mehr in die Hose undwerde mich ordentlich benehmen (die paar Tage schaffe ich das schon). Ich will ja echt nicht den ganzen Sommer lang den anderen beim Rad fahren zusehen – das ist echt nicht witzig.
Jetzt wurde es aber Zeit sich auf den Weg in die Taekwondoschule zu machen. Das Training und der restliche Abend verliefen ohne weitere Vorkommnisse – und mit trockener Unterhose ;-)

Apr 042012

Der FrĂŒhling naht mit großen Schritten. Da ich im Winter doch ein ganzes StĂŒck gewachsen bin stand heute ein Bekleidungs-Großeinkauf auf der Tagesordnung.
Von Unterhosen, Socken und T-Shirts ĂŒber Hosen und Jacken bis hin zu Sandalen war alles dabei. Meine Begeisterung hilet sich trotzdem in Grenzen. Da ich aber diese Woche ordentlich abgerĂ€umt habe (wegen der in-die-Hosen-mach-Sache) und mir trotz Drohung, dass der Osterhase und der Ausflug mit Jasmin gestrichen werden, wieder ein Malheur passiertwar, ließ ich mir meine Aversin gegen das Einkaufen aber nicht anmerken und biss die ZĂ€hne zusammen. Immerhin habe ich noch die Hoffnung, dass Mama und der Osterhase es sich noch ĂŒberlegen.
Ich fragte zwar hin und wieder ob das nun das letzte GeschĂ€ft ist, ließ aber sonst alles geduldig ĂŒber mich ergehen.

Endlich wieder zu Hause, und nachdem eigentlich schon alles vorbei war, brach es dann aus mir heraus und ich bekam – einfach so – einen Heulkrampf. Mama ließ mich auszicken und reagierte nicht weiter bis ich mich von selbst wieder beruhigt hatte.
Dann konnten wir den restlichen Tag mit Papa zusammen in Ruhe ausklingen lassen. Allerdimngs kann ich nicht sagen, wie dadurch meine Chancen bezĂŒglich Osterhasen und Ausflug stehen.

Apr 032012

Eigentlich war ja eine gemĂŒtliche Spielrunde daheim geplant ehe es zum Taekwondo ging. Leider hatte ich da dann aber andere PlĂ€ne. Meine Hose war ziemlich nass – und das nicht zum ersten Mal in den letzten Tagen. Daher gab es ein ausfĂŒhrliches GesprĂ€ch mit Mama, die das so garnicht verstehen kann.

Nach dem das Thema „nasse Hose” ausdiskutiert war, ging es zum Training. Da herrschte fĂŒr den restlichen Tag auch wieder Harmonie. Vor allem weil ich weiß, dass am Wohendende ja der Osterhase kommen soll. Und ich habe mir ein neues Fahrrad gewĂŒnscht (das ich auch unbedingt brauche, weil mein altes schon viiiel zu klein ist).

Apr 022012

Gleich nach dem Kindergarten nĂŒtzten wir das schöne Wetter. Wie immer wennes schön ist und sonst nichts weiter geplant, gibt es nur einen Weg: ab zum Spiiiiielplaaaatz.

Diese Idee hatten nicht nur wir. Bald trafen auch Marion, Marcel, Kim, Patci, Michael, Kevin und Jessica ein. Wir genossen das herrliche Wetter bis zum Abend. Dann marschierten Mama und ich noch hurtig zum Lidl ehe der zusperrte. Wir holten frisches Brot fĂŒr die Abendjause.
Papa war schon daheim als wir eintrafen. Er hat uns natĂŒrlich fleißig dabei geholfen das Brot zu verdrĂŒcken ;-).

Und schon hatte ich den ersten Tag der WoOche rumgebracht.

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