Lena-Maries-Welt

Begleite mich,
wenn ich die Welt entdecke

Jan 192012

Der Morgen begann heute erst so gegen acht. Das hört sich komisch an, aber fĂŒr uns junge HĂŒhner ist das schon fast Mittag *ggg*. Der Vormittag verging beim Spielen und Zicken. Gegen Mittag haben wir uns auf den Weg zum Ikea gemacht – mit dem Bus.

Da ich eher selten mit den Öffis, und schon gar nicht mit dem Bus, fahre, war das fĂŒr mich natĂŒrlich ein großer Spass. Kaum waren wir wieder zurĂŒck war Mama von der Arbeit da und wir berichteten was den alles so los war seit sie gestern gegangen ist.

Seitdem ich mit Meli beim Ikea war ist ein Auge ganz rot, leicht geschwollen und begann zu rinnen. Also beschloss Mama aufs Training zu pfeifen und lieber nach Hause zu fahren. So habe ich heute gleich doppelt blau gemacht. Kein Kindergarten und kein Training.
Mama machte sich sorgen dass es sich um eine BindehautentzĂŒndung handeln könnte. Aber erst mal abwarten was der Abend noch so bringt. Ein kleine Überraschung wartete zu Hause auf mich. Mama und Papa hatten Hook, einen Film, den ich schon seit Ewigkeiten haben will, fĂŒr mich besorgt. Den durfte ich mir nach dem Duschen anschauen.

Dann nachdem ĂŒblichen Abend- und Kuschelprogramm und dem ZĂ€hneputzen kam der Knaller. Nachdem ich Gute Nacht gesagt hatte drehte ich das Nachtlicht ab, das ĂŒblicherweise die ganze Nacht brennt, und meinte, dass ich ab jetzt ohne Licht ein- und durchschlafen will. Mama war darĂŒber ziemlich perplex und sehr stolz und nahm das mal so hin ;-)

Jan 182012

Gleich als Mama mich abgeholt hatte machten wir uns auf den Weg zu Meli und Julia. Von dort zum Spar um etwas zum Essen einzukaufen. Mama spendierte eine Runde Dreh und Trink und fĂŒr jeden ein Pferdeheft.
Bei Julia konnte ich es gar nicht erwarten, dass Papa endlich kommt um Mama abzuholen. Immerhin will ja nur ich bei Julia schlafen und nicht Mama auch noch.

Bianca, eine Arbeitskollegin von Melanie, kam auch vorbei. Zum Ttratschen und Haare fÀrben. Als es dann schon Abend war lÀutete es und Papa war endlich da. ABer anstatt Mama mitzunehmen setzte er sich erstmal hin. Sowas aber auch.
Dann endlich gingen die beiden und wir waren unter uns (bis auf die Arbeitskollegin von Melanie).

Irgendwie bekam ich dann aber doch ein schlechtes Gewissen wegen Mama und Papa und fing an die beiden zu vermissen. Die waren derweil schon in der Milleniumcity – um wegen meiner Konsole zu schauen. Bei der ersten Gelegenheit, als Meli mich in die Schranken wies, brach alles aus mir raus. Ich weinte los und wollte nur noch nach Hause.
Meli hat meine Mama gleich angerufen. Die meinte aber nur, ich solle mir keine Gedanken machen und das ganze genießen. Und sie wollte sich wieder melden wenn ich mich beruhigt habe, da sie mich vor lauter weinen nicht verstehen konnte.

Und sie hatte recht damit. Keine fĂŒnf Minuten spĂ€ter war alles vorbei ich wollte nicht mehr heim sondern einfach nur die Gewissheit haben, dass Mama und Papa nicht böse auf mich sind. Jetzt war alles wieder gut und ich genoss den restlichen Abend mit Julia beim Spielen und bei leckeren Palatschinken.

Jan 172012

In der FrĂŒh gab es eine Überraschung. Beim BNlick aus dem Fenster sah ich den ersten Schnee dieses Winters. Zwar nur zwei Zentimeter, aber immerhin. Vielelicht geht sich da eine erste Rodelpartie aus?

Heute wurde der erste Teil des Nachmittags ganz entspannt zu Hause verbracht. Der zweite Teil war da schon wesentlich bewegungsreicher, war er doch dem Taekwondotraining gewidmet. Mit dem Rodeln wurde es nichts, denn der Schnee war schon fast wieder weg obwohl es weitzerhin etwas grieselte.

Danach machten wir noch einen Sprung zum Media Markt um auch dort zu schauen was der Nintendo 3DS kostet. Danach ab nach Hause zum ĂŒblichen Abendprogramm.

Jan 162012

Wie du weißt hat vor zwei NĂ€chten Julia bei uns geschlafen. Die hat zu ihrem letzte Geburtstag von ihrem Papa einen Nintendo DS bekommen. Diesen hatte sie mit gehabt. Sascha und ich sind die Einzigen die noch keinen hat, weil mich das bis jetzt nicht interessiert hat. Aber als ich mir den jetzt einmal genauer anschaute – und das schöne Barbie Spiel sah – wollte ich auch so einen.
Wie gut, dass mein Geburtstag mehr oder weniger vor der TĂŒr steht. Da wurde mein Wunsch gleich einmal deponierte.

Mmai machte sich daraufhin erst einmal schlau (Internet und so). Sie versprach mir dann, dass ich einen bekomme, soferne mein Benehmen entsprechend ist. Auch musste ich mir bewusst machen, dass so ein Teil recht teuer ist und ich daher auf andere WĂŒnsche werde verzichten mĂŒssen. Nur gut, dass ich den einen oder andern Wunsch bei Oma deponieren kann ;-)

Jetzt aber zurĂŒck zum Tag. Nach dem Kiga machten wir uns auf den Weg zu Jessica. Dort wurde gespielt bis Papa uns abholen kam um uns zum Toys zu fahren. Um nach einem FaschingskostĂŒm zu schauen – und wenn wir schon da waren auch einmal einenBlick auf den DS zu werfen (Spielepreise, Zubehör …).
ZusĂ€tzlich hatte das Christkind bei Walter eine Gutscheinkarte fĂŒr mich hinterlassen – und die durfte natĂŒrlich nicht schlecht werden *gg*.

Im GeschĂ€ft ging alles recht rasch: schnell war ich vom Cowgirl-KostĂŒm abgekommen, entschied mich fĂŒr ein blaues Cinderella Kleid (wie gut, dass Mama schon Cowgirl-Pistolen mit einem rosa GĂŒrtel gekauft hat). Von dem Gutschein suchte ich mir letztendlich eine DVD Die Schöne und das Biest und einen Campingsbus aus (den kann man zu einem Imbisswagen und Boot umbauen). Und auch wegen dem DS haben wir, wie schon erwĂ€hnt, geschaut.

Nach dem alles erledigt war ging es zu Oma und Opa um dort gemeinsam zu Abend zu essen. Wir mussten auf die Betsellung lĂ€nger warten und nutzten die Zeit um und fĂŒr Mai einen Kurzurlaub in SĂ rvĂ r zu buchen.

Jan 152012

Der Tag begann, trotz der spĂ€ten Nachtruhe, schon kurz vor sieben. So ist das, bei jungen MĂ€dels. Gemeinsam mit Julia wurde gespielt und ferngesehen. Als Mama dann auch aus dem Bett gekrabbelt war gab es FrĂŒhstĂŒck und das Angebot, hinterher zum Indoorspielplatz zu fahren.

Das hatte sie uns zwar gestern schon gesagt, wollte aber sicher sein dass wir auch Lust hatten. Zu diesem Zeitpunkt hatten wir die auch. Also machten wir uns fertig und auf den Weg.
Leider traute sich Julia aber nicht, mit mir alleine spielen zu gehen. Das drĂŒckte natĂŒrlich sehr auf die Stimmung. Auch als Meli da war wurde die Stimmung nicht wirklich besser. Daher sagte ich, dass ich nach Hause will. Mama wunderte sich (das musste wohl daran liegen, dass Julia immer wieder zu ihrer Mami rannte weil sie sich unsicher fĂŒhlte. Und geschlafen hatten wir auch nicht viel).

Auch Julia stimmte gleich zu und wollte nach Hause. Na ja, immerhin hatten wir zwei ganze Stunden durchgehalten ;-)
Zu Hause angekommen wunderte Papa sich, dass wir schon wieder da waren zumindest bis er meine mĂŒden Augen sah. Schlafen war trotzdem keine Option. Im Gegensatz zu Julia: wie wir spĂ€ter erfuhren, war sie keine zwei Minuten zu Hause und war schon eingeschlafen;-)

Ich machte es mir auf meiner Couch im Spielezimmer gemĂŒtlich und schaute mir einen Film an. Etwas spĂ€ter fuhren Mama und Papa auf die Ferienmesse. Zuvor brachten sie mich zu O&O. WĂ€hrend die beiden nach einem passenden Urlaub fĂŒr den Sommer suchten machte ich mit Oma und Opa einen Spaziergang. Es war etwas frisch (vor allem der Wind), aber wir drehten eine mittelgroße Runde. Danach, zum AufwĂ€rmen, einen Teller leckere Suppe.

Rechtzeitig fĂŒr die abendliche Kuscheleinheit kamen meine Eltern zurĂŒck. Im GepĂ€ck ein Happy Meal. Alleine schon der Duft aus der TĂŒte …
riecht das lecker

… da lief mir schon das Wasser im Mund zusammen und ich beeilte mich, nach HAuse zu kommen.

Jan 142012

Schön frĂŒh Morgens bin ich bestens gelaunt aufgestanden. Wie sollte es auch anders sein, konnte ich nach langer Zeit endlich meine Freundin Julia wiedersehen. Die habe ich dieses Jahr noch gar nicht gesehen.

Wir hatten uns in der Therme Wien verabredet. Genau, schon wieder Therme *gg*. Ein Wunder das wir noch nicht unter Wasser atmen können bei den vielen Thermenbesuchen ;-). Kurz nach zehn waren wir da, wenige Minuten spÀter schon im Wasser. Auf Julia mussten wir allerdings noch warten. Die war bei Melis Schwester und musste erst abgeholt werden. So machten wir uns erst mal zu dritt einen Spass.

Wie immer tauchte ich mit Mama und Papa um die Wette, sprang vom Trampolin und wir spielten. Gegen 12:30 Uhr waren dann auch Meli und Julia endlich da. Leider so spÀt, das zum Spielen nicht mehr gar so viel Zeit blieb. Um halb zwei mussten wir schon los da wir um 16 Uhr bei Oma und Opa zum Essen eingeladen waren. Da Walter mit Family auch kommen soll mussten wir da unbedingt hin. Wir wollten Nelly wiedersehen um ihr endlich ihre Weihnachtsgeschenke zu geben. Besser spÀt als nie ;-)

Erst habe ich Julia gezeigt wie toll ich schon schwimmen kann. Danach haben wir ein bisschen im Kleinkinderbecken gespielt und zum Abschluss war ich nochmal Trampolin springen. Das mache ich am Zweitliebsten – nach Tauchen. Obwohl Rutschen natĂŒrlich auch Spitze ist ;-)
Schweren Herzens mussten wir uns dann verabschieden. Mama und Meli merkten wie schwer uns das fiel. Meli hatte dann die Idee, dass ich nĂ€chste Woche mal bei den beiden ĂŒbernachten könnte wenn ich Lust habe, da sie unter der Woche drei Tage frei hat. Klar habe ich Lust – was fĂŒr eine Frage.
Aber das war nicht alles. Mama meinte, wir hÀtten heute und morgen frei und lud Julia im Gegenzug ein, die Nacht heute bei uns zu verbringen.

Jetzt mussten wir aber echt los und verabschiedeten uns bis spÀter. Zu Hause angelangt wurden erst die Badesachen weggerÀumt, ehe wir zu O&O marschierten. Dort wartete schon Walter samt Family.
Gemeinsam verbrachten wir einen total schönen Nachmittag beim Quatschen und BabyhĂŒten. Ich spielte lieber mit NElly, anstatt ordentlich zu essen:
Spass mit Nelly

SpÀter bekam Nelly ihre verspÀtetetn Weihnachtsgeschenke von uns und von Omi und Opi:
Nelly im Geschenkpackerl

Am frĂŒhen Abend lĂ€utete es und Julia wurde vorbeigebracht. Jetzt war alles perfekt *gg*
Gemeinsam mit ihr verabschiedeten wir uns und machten uns auf den Heimweg. Zuhause durften wir noch spielen und einen Film ansschauen. Erst um 22 Uhr war Schicht im Sschacht und wir verabschiedeten und innerhalb von wenigen Sekunden ins Land der TrÀume.

Jan 132012

Wie an jedem Freitag freute ich mich riesig auf das bevorstehende Wochenende. Bin ich dann doch endlich wieder frei – zumindestens fĂŒr zwei Tage.

Zwei Tage Zeit, ganz fĂŒr mich mit Mama und Papa, da machte ich mir keinen Stress. Ich begann den Nachmittag ganz gemĂŒtlich in der Badewanne und auch den restlichen Tag verbachten wir alle gemeinsam enstpannt zu Hause. FĂŒr das restliche Wochenende steht eh wieder einiges am Programm. Da muss ichmich nicht schon heute stressen.

Jan 122012

Da es heute Nachmittag super sonnig und auch recht warm war haben wir beschlossen den Nachmittag am Spielplatz zu verbringen. Heute war aber auch Training so dass wir uns dachten, wir könnten doch gleich auf den Spielplatzbei neben der Taekwondoschule gehen. Gesagt, getan.

Vorher haben wir noch einen Ball und das Hello Kitty Schnipp Schnapp Spiel eingepackt und los gings. zuerst haben wir mit dem Ball gespielt. Dann habe ich geschaukelt, bin balanciert und geklettert. Leider wurde es nach knapp einer Stunde aber sehr windig und dadurch auch deutlich kĂŒhler. Mama machte sich Sorgen dass ich Ohrenschmerzen bekomme wenn wir noch lĂ€nger bleiben. Also spazierten wir ins DZ (ist ja nicht weit) um uns dort bei einem Happy Meal aufzuwĂ€rmen und dem Wind zu entfliehen.

ZurĂŒck fuhren wir die eine Station mit der Bim. Beim Aussteigen hatte Mama die Idee beim Bipa noch ein Sackerl Zucki mitzunehmen, dann wurde es höchste Zeit in die Taekwondoschule zu gehen. Da wartete eine Überraschung auf uns. Nach einer langen Trainingspause waren Nova und Emilio wieder einmal da was mich sehr freute.
So war nicht nur fĂŒr Mitesser bei meinen Zuckis gesorgt, sondern auch fĂŒr viiiiel Spass. Klar machte das Winni das Leben ein bisschen schwerer (weil die Konzentration dadurch etwas sank). Aber dafĂŒr stieg meine Motivation weiterhin gerne zum Training zu gehen – und das war ja das Wichtigste.

Das Training verlief trotz allem im großen und ganzen recht gut. Wie immer in der SpĂ€tschichtwoche hat Papa uns hinterher abgeholt.

Jan 112012

Schon gestern Abend hat Mama mir gesagt das wir heute Nachmittag in den Lucky Wok gehen. Das ist mein Lieblingslokal. Nicht nur weil es ganz in der NĂ€he ist, sondern vor allem weil die dort ein Fischbecken haben und ein großes Buffet (bei dem vor allem die Nachspeisenecke mit den vielen SĂŒĂŸigkeiten mein Begehren weckt). Da kann ich mir immer wieder was zum Essen holen und zwischendurch spielen ;-)

Ich hatte mir im Voprfeld mit Mama ausgemacht dass ich auf die Jause heute verzichten werde, damit ich dann ordentlich Appetit habe. Kurz vor halb drei kam Mama mcih holen. Samt Omi. Die hatte kurzfristig beschlossen mit Opi auch mitzugehen – was uns natĂŒrlich sehr freute. Gleich habe ich Mama stolz berichtet das die Jause gerade rein gekommen ist und ich wie ausgemacht darauf verzichtet habe. Mama hatte daran aber sowieso keinen Zweifel, denn bisher konnte sie sich auf unsere Abmachungen immer verlassen.

Schnell rein ins Gewand (warum muss das im Winter immer so viel sein). Unterwegs haben wir Opi eingesammelt und sind zusammen losmarschiert. Jaqueline war auch mit von der Partie und wartete schon im Restaurant auf uns. Sie hatte uns schon einen tollen Platz ausgesucht.
Es dauerte nur Sekunden bis wir aus unseren Jacken geschlĂŒpft waren und fĂŒr die erste Runde am Buffet standen. Scheinbar hatten andere auch schon mĂ€chtig Appetit. Vor dem Essen begrĂŒĂŸte ich aber noch die Fische. Alle vollzĂ€hlig vorhanden. Schnell noch ein paar MĂŒnzen ins Becken geworfen, dazu ein paar WĂŒnsche gewĂŒnscht und dann machte ich mich ĂŒbers Buffet her. Wie immer war es seeehr lecker und seeehr viel *gg*.

Wir haben es richtig genossen und waren bis kurz vor halb fĂŒnf damit beschĂ€ftigt uns den Bauch vollzuschlagen und zu tratschen. Dann musste Jacky sich auf den Heimweg machen wĂ€hrend wir zum Multikauf marschierten um uns dort umzusehen und schon die ersten Sachen fĂŒr meine Geburtstagsparty zu kaufen.
Bei der Gelegenheit drehten Mama und ich auch eine Runde durch die Spielwarenabteilung. Da zeigte ich ihr was so alles als Geschenk in Frage kommen könnte. In der Faschingsabteilung entdeckte ich dann ein voll cooles CowboykostĂŒm, das ich unbedingt und gleich haben wollte.
Mama meinte, dass ich gerne sowas haben kann. Nur halt in der „MĂ€dchenversion”. Also ein Cowgirl, wie mir Opi erklĂ€rte. Ich wollte es zwar unbedingt und gleich, ließ mich dann aber doch davon ĂŒberzeugen das ein CowgirlkostĂŒm wohl besser ist. In den nĂ€chsten Tagen werden wir uns nach einem passenden Outfit umsehen. Kurz bevor es zur Kassa ging entdeckte Mama dann noch eine Konfettikanone. Da sie sowas unbedingt fĂŒr meine Geburtstagparty haben will nahm sie ein Teiö mit um es zu testen.

Am Heimweg wurde der Test durchgefĂŒhrt. Nach anfĂ€nglichen Schwierigkieten gelang es das Ding auszulösen. Ein lauter Knall ud es flogen ein paar Luftschlangen und Konfetti durch die Luft. Test bestanden.

Wir kamen deutlich spĂ€ter als geplant nach Hause. Papa war auch schon von der SpĂ€tschicht da. Am spĂ€teren Abend kroch ich dann noch einmal aus meinem Betterl um Papa etwas zu sagen. Mama saß gerade vom Lapi und war am Blog schreiben. Sie rief mich zu sich und gemeinsam suchten wir noch nach einem CowgirlkostĂŒm. Bald darauf wurden wir fĂŒndig und ich konnte beruhigt schlafen gehen.

Jan 102012

Die Zeit bis zum Training verbrachten wir beim Herumgammeln und Kuscheln zu Hause. Dann fuhren wir los.

Beim Training wurde es dann spannend. Heute war es soweit, wie schon angekĂŒndigt, dass die Eltern die Schule verlassen mussten. Die anderen ELtern. Mama durfte bleiben, musste sich aber ganz hinten ins Winkerl setzen und durfte nicht zusehen. Dadurch erhofft sich Winni mehr Ruhe und weniger Ablenkung beim Traiuning.

Mama konnte zwar nichts sehen, aber wenigstens hören was so vor sich ging. Und sie war ganz stolz, dass ich ihre Anwesenheit nicht ausgenutzt habe und kein einziges Mal zu ihr gelaufen bin. Ich habe nur einmal von weitem gewunken und kurz um die Ecke geschaut.

SpĂ€ter hörte Mama dass ich die erste Hyong wieder alleine versucht habe. Sie saß dann wie auf Nadeln bis das Training endlich vorbei war um zu erfahren, ob ich sie geschafft habe. Am Ende der Stunde kam Winni mit einem breiten Grinsen um die Ecke und meinte nur: „Na, geht ja.” Ich habe die erste Hyong alleine und die zweite mit Ansagen geschafft. Somit habe ich die zwei Hauptteile der PrĂŒfung zum 8. Kup jetzt entgĂŒltig drauf *hurra*.

Mama platzte innerlich vor Freude und Stolz. Und auch ich war stolz dass ich es geschafft habe und auch das restliche Training sehr gut verlaufen ist. Als wir aus der Schule kamen war auch schon Papa da um uns abzuholen. NatĂŒrlich wurde gleich von meinen Erfolgen berichtet. So konnte er auch stolz auf mich sein.

© 2007 lena-maries-welt.eu
Wordpress angepasst von meinem Opi
alle bilder - sofern nicht anders erwähnt: © by DCN
die bilder sind alle bei flickr gespeichert