Lena-Maries-Welt

Begleite mich,
wenn ich die Welt entdecke

Jan 272008

Mein Morgenflascherl hat mir noch Omi gegeben. Dann ist sie aber schon nach Ungarn aufgebrochen und ich war mit Opi alleine.

Die meiste Zeit haben wir gespielt, meistens mit meinem Ball. Dann hat Opi aber festgestellt, dass meine FingernÀgel schon sehr lang sind (ob ich ihn da unabsichtlich gekratzt habe?).
Also hat er seine Nagelzange geholt, ein ordentlich großes GerĂ€t:

Nagelzange

Interessiert habe ich ihm zugesehen, wie er sich selbst die FingernĂ€gel gekĂŒrzt hat. Dazu machte er immer „schnipp- schnapp” – und jedesmal machte es einen Knipser und sein Fingernagel war ein StĂŒck kĂŒrzer.

Als er das dann bei meinen FingernĂ€geln machte, habe ich mich gar nicht gefĂŒrchtet und brav still gehalten. Es hat auch gar nicht weh getan. Im Gegenteil, bei jedem Knipser musste ich lachen.

Nach dem Mittagessen hat mich Mami abgeholt (die war dann schon ausgeschlafen). Beim nĂ€chsten Besuch bei Opi sind wahrscheinlich meine FußnĂ€gel dran. Ich habÂŽ da was lĂ€uten gehört.
Wenn schon, ich fĂŒrchte mich nicht!

Jan 262008

Nach meinen mehr oder weniger erfolgreichen Essversuchen waren ich frisch gestÀrkt und zu neuen Taten bereit.
Also sind wir MĂ€dels am spĂ€teren Nachmittag ins DZ aufgebrochen. Der GĂŒrtel von Sandra musste umgetauscht werden. Ich durfte mit, allerdings ohne Kinderwagen.

Mama meinte, ich kann schon so brav gehen, da kann ich dort sicher auch ein bisschen herumlaufen. Das habe ich auch getan. So macht einkaufen gleich noch einmal so viel Spass.
Auch wenn Mama und ich uns nicht immer ĂŒber die Richtung einig waren, in die wir gehen sollten.

Wieder zu Hause, mussten sich Roland und Sandra dann bald verabschieden (sie waren noch wo eingeladen). Meine Eltern lieferten mich bei Oma und Opa. Da sie zur Geburtstagsfeier von Sabine im Segafredo eingeladen waren, habe ich bei den Großeltern geschlafen.
Schnell noch mein Abendessen, dann war ich fĂŒr heute geschafft.

Jan 182008

Die Nacht auf heute habe ich ja bei meinen Großeltern verbracht, da Mami heute arbeiten ging. Nach dem Aufstehen habe ich Omi eine Weile beschĂ€ftigt, bis dann auch Opi aufgestanden ist.

Nachdem er gefrĂŒhstĂŒckt hat, wurde ich warm angezogen. Dann ab ins Wagerl und eine kleine Runde durch ein paar GeschĂ€fte.
Zuerst waren wir beim Hofer. Da hat Opi etwas zurĂŒckgebracht, das er erst gestern gekauft hatte (hat der Omi nicht gefallen). Weiter ging es dann zum Mömax und zum Lutz. Nicht das GewĂŒnschte gefunden. Also weiter zum Kika (auch wenn Opi da immer noch nicht gerne hingeht, nach der Kinderzimmergeschichte. Aber es gab heute halt keine Alternative).
Dort hat Omi dann auch wirklich passendes GrĂŒnzeug fĂŒr unsere Blumenecke gefunden (diesmal aber keine echte):

Blumenecke

Wieder zurĂŒck hieß es erst einmal Mittagessen und dann -Mittagsschlaf. Wieder munter haben mich die beiden gleich wieder eingepackt und sind mit mir zum Bipa gegangen. Das hat mich nicht weiter gestört. Denn zum einen war das Wetter heute wirklich schön und warm und zum anderen wurde jetzt fĂŒr mich eingekauft. Und zwar gleich auf Vorrat:

EssensvorrÀte

In der nÀchsten Zeit werde ich also sicher nicht verhungern. Nach einer kleinen Spielrunde waren auch schon meine Eltern da um mich abzuholen.

Jan 012008

Am Nachmittag waren wir alle noch bei den Großeltern zum Raclette eingeladen. Walter war auch dabei, als wir uns in aller Ruhe um den Tischgrill versammelt haben. Wie das erste Bild zeigt, waren wir alle voll bei der Sache.

Hinterher haben alle untereinander kleine GlĂŒcksbringer verteilt. FĂŒr mich gab es ein spezielles GlĂŒcksschwein (siehe Bild 2). Anscheinend hat Oma sich daran erinnert, wie sehr mir der Briochkrampus geschmeckt hat. NatĂŒrlich musste ich gleich einmal kosten.
Das ganze Schweinderl habe ich aber diesmal nicht geschafft. Ich hatte zuvor wohl etwas zuviel vom Raclette genascht.

Anklicken zum Vergrößern
beim Raclettemein GlĂŒcksschwein nur einmal kosten

Bevor dann die Nachspeise serviert wurde, haben die Erwachsenen noch Blei gegossen. Da es dabei ziemlich heiß zugegangen ist, habe ich mich lieber rausgehalten. Aber es war schon lustig zu sehen, wie alle ganz konzentriert darauf warteten, dass die Teile geschmolzen waren. Und erst die Gesichter, als es darum ging, zu interpretieren, was fĂŒr Kunstwerke sie denn da nun gegossen haben – einfach herrlich.

© 2007 lena-maries-welt.eu
Wordpress angepasst von meinem Opi
alle bilder - sofern nicht anders erwähnt: © by DCN
die bilder sind alle bei flickr gespeichert