Lena-Maries-Welt

Begleite mich,
wenn ich die Welt entdecke

Apr 302007

Am Vormittag war ich mit Papa alleine – Mama hat schnell einige Sachen erledigt. Zu Mittag gab es dann mein obligatorisches Flascherl und dann ging es zum Intersport.

Morgen kommt ja Spiderman 3 ins Kino. Mama will da anscheinend entsprechend vorbereitet sein, denn sie hat sich eine KletterausrĂŒstung gekauft. Und wenn sie schon mal da war, auch gleich das passende Outfit dazu.

Alles komplett fĂŒrs KlettervergnĂŒgen
Kletterzeugs

Seit einer Weile geht sie ja am Wochenende mit Walter zum Klettern (ich habe hier davon erzĂ€hlt). Jetzt ist sie dafĂŒr auch entsprechend ausgerĂŒstet, was sicher auch zu ihrer Sicherheit beitrĂ€gt.

Mama meinte, wenn ich einmal Laufen kann, darf ich das Klettern auch probieren. Sollte es mir so gefallen dass ich dann dabei bleibe, bekomme ich auch so eine tolle AusrĂŒstung.
Das klingt ja nicht so schlecht! Aber ich glaube, ich lerne erst mal Krabbeln und Laufen, damit ich all die tollen Dinge erforschen kann, die um mich herum sind. SpÀter einmal, wenn ich das alles kenne, kann ich es etwas weiter in der Höhe versuchen.

Ach ja, Papa ist auch nicht leer ausgegangen. Er hat eine neue Badehose bekommen.

Apr 292007

Am Vormittag hat Mama mich bei Oma und Opa abgeholt.
Ich geniesse es zwar unwahrscheinlich, das es mir bei meinen Großeltern so gut geht, aber zu Hause ist es halt doch am schönsten.

Nach dem Mittagessen waren wir alle zusammen noch auf ein Eis. Und schon bald wurde es wieder Abend. Da ist Mama dann zum Klettern gefahren, wĂ€hrend Papa und ich es uns vor dem Fernseher gemĂŒtlich gemacht haben, bis es Zeit war, ins Bettchen zu gehen (besser gesagt, getragen zu werden)!

Apr 282007

War das ein Wetter heute? NatĂŒrlich bin ich im Schatten geblieben, aber auch da habe ich gemerkt, wie heiß es heute war.

Den Nachmittag haben wir bei den Großeltern auf der Terrasse verbracht. Zusammen mit Walter und Dani waren wir alle zu einer kleinen Grillsession eingeladen. Nachdem Opi schnell auf seiner Q ins Bauhaus geritten ist – er musste noch einen Sonnenschirm besorgen – ging die Grillerei richtig los.

Wie man auf den Bildern sieht, haben die Großen es sich richtig gut gehen lassen (obwohl ich auch nicht zu kurz gekommen bin, denn ich konnte von einem zum andern „wandern”).
Zu Essen gab es fĂŒr alle mehr als genug – aber ich musste trotzdem bei meinem Flascherl bleiben. Aber wartet nur, nĂ€chstes Jahr bin ich voll dabei (auch wenn ich noch nicht weiß, wie ich das Fleisch essen soll, denn so komische weiße Dinger wie die Erwachsenen habe ich nicht im Mund).

Leider ist offenes Feuer bei uns im Bau verboten – dann wĂ€re alles noch ein bisschen perfekter gewesen, meinte zumindest Opi. Aber man muss nehmen was man kriegen kann.

Impressionen von der Grillparty
Anklicken zum VergrĂ¶ĂŸern:
Grillparty1 Grillparty2 Grillparty3

Meine Eltern haben sich dann ins Kino vertschĂŒsst. Ich habe mir mit meinen Großeltern noch einen faulen Abend gemacht. Mami kam nach dem Kino noch einen Sprung vorbei um mir eine Gute Nacht zu wĂŒnschen – und dann bin ich auch schon todmĂŒde eingeschlafen.

Apr 272007

Den Vormittag verbrachte ich ausnahmsweise einmal zu Hause. Aber schon nach meinem Mittagsflascherl ging es los:
zuerst in den Donaupark. Dort habe ich Ulli und Jaci getroffen. Nach etwa eineinhalb Stunden sind wir dann zurĂŒck und ich habe es mir auf Opis Terrasse gemĂŒtlich gemacht.
Hermine half mir, meine RĂŒcken – und Nackenmuskeln zu trainieren. Das macht an der frischen Luft natĂŒrlich viel mehr Spass als in der Wohnung.

Training

Meine Eltern sind derweil ins Donauzentrum gefahren. Wir haben ja vor ein paar Tagen Fotos machen lassen. Diese haben sie sich angesehen und die besonders schönen dann auch bestellt (ich bei Gelegenheit das eine oder andere davon in meinem Weblog vorstellen).

Apr 262007

Am Vormittag war ich mit Mama im Hof spazieren. Gegen Mittag trafen wir Jaqueline und Gigi (das spricht man Tschitschi). Gemeinsam ging es zum Stadtbummel in die KĂ€rntner Straße. Dort hat Mami mir ein tolles Bild malen lassen.
Danach hatten wir alle eine kleine Pause verdient und die Großen sind auf einen Kaffee gegangen. Da wurde es fĂŒr mich sehr abwechslungsreich: einmal bin ich bei Jaqueline und dann wieder bei Gigi gesessen.

unterwegs1unterwegs2
So dick wie ich hier aussehe bin ich aber nicht!

Lange konnten wir aber nicht mehr bleiben, denn ich musste nach Hause. Immerhin kam heute meine Großtante Hermine aus KĂ€rnten zu Besuch. Sie wird ein paar Tage bei meinen Großeltern wohnen und will mich unbedingt kennenlernen.
Den Nachmittag habe ich dann bei Omi, Opa und Hermine verbracht.

mit Großtante Hermine

Wir saßen alle zusammen auf der Terrasse und es wurde fest getratscht (so eine Terrasse ist ein toller Bassena-Ersatz). Da bekam ich einige Familiengeschichten zu hören, die mich schon neugierig auf die restliche Verwanschaft aus KĂ€rnten machen. Aber eines nach dem andern – fĂŒr heute reicht es mir – ich gehe schlafen.

Apr 252007

Heute bin ich schon zwei Monate alt geworden (Kinder, wie die Zeit vergeht). Bis jetzt, das muss ich sagen, hat es mir ganz gut gefallen. Ich habe in dieser kurzen Zeit eine Menge gelernt. Auch bin ich schon viel aktiver als am Anfang meiner „Karriere”.
Ich habe den Verdacht, dass ich Mama und Papa manchmal sogar einen Tick zu aufgeweckt bin (vor allem in der Nacht ;-)!

Der Tag heute war wieder richtig aufregend: am Vormittag bin ich mit Mama in die Stadt gefahren (in die Favoritenstrasse, oder sagt man auf die Favoritenstraße?). Da haben wir uns mit Daniela und Sascha getroffen und sind die Einkaufsstrasse auf und ab marschiert. Mama hat auch wieder ein bisschen eingekauft (wie halt immer. Ich glaube, das macht sie schon fast als Sport).
Unter anderem hat sie Fingerfarben besorgt. Wie sie mir erklĂ€rte, will sie diese auf meine HĂ€nde und FĂŒĂŸe geben um dann AbdrĂŒcke zu machen. Da mĂŒssen wir aber auf jeden Fall nochmal drĂŒber reden, denn ich weiß immer noch nicht, wo bei dem kalten Zeug auf meinen edlen Teilen fĂŒr mich der Vorteil liegt (noch dazu heißen die Fingerfarben – was sollen die also auf meinen FĂŒĂŸen?).

SpĂ€ter haben wir Niki, da ist die Schwester von Daniela, abgeholt. Mit ihr sind wir dann in ein Einkaufszentrum in Simmering gefahren. Da ist Mama dann erst so richtig zur Höchstform aufgelaufen. Das hat mich aber ĂŒberhaupt nicht gestört, denn dabei sind einige tolle Sachen fĂŒr mich herausgesprungen (siehe Foto).
Als sogar Mama dann ziemlich erledigt war, haben wir beschlossen, bei Dani eine Pause einzulegen. Sascha und ich haben es uns auf dem Bett gemĂŒtlich gemacht haben (siehe Foto). Mama und Dani haben in der KĂŒche gequatscht. Bei so einem FrauengesprĂ€ch wollte ich natĂŒrlich auch meine Meinung sagen. Und das habe ich lauthals kundgetan. Dani war dann so nett und hat mich dazu geholt. Zwar habe ich mich anfangsgewundert, dass nicht Mama mich geholt hat, aber wie man sieht, fĂŒhlte ich mich so auch sehr wohl.

Langsam mussten wir dann aber nach Hause fahren. Papa ist kurz nach uns heim gekommen. Mit ihm waren wir dann auch noch eine Runde spazieren und schon war der Tag auch wieder vorbei.
Die viele „Lauferei” und die frische Luft haben mich ordentlich mĂŒde gemacht. Also bis morgen.
Halt, da fÀllt mir noch wa sein:
heute habe ich das erste mal am Daumen gelutscht. Mama hat das zwar sĂŒĂŸ gefunden, meinte aber gleich, ich muss mir das nicht angewöhnen. Na ja, mal sehen!

Apr 242007

Da das Wetter bis zum Nachmittag nicht gerade das Beste war, und noch dazu ein scheußlicher Wind wehte, haben Mama und ich beschlossen, heute nur eine kleine Runde um den Block zu machen. Sie meinte aber, auch wenn wir nur um den Block gehen, muss sie mir was HĂŒbsches anziehen – man weiß ja nie, wen man aller trifft.

Die „kleine Runde” hat dann allerdings ĂŒber drei Stunden gedauert!
Dani und Sascha sind auch mitmaschiert! Zum Nachmittagssnack sind wir dann einen Sprung in die Wohnung. Nach der StÀrkung habe ich Dani und Sascha noch schnell zur U-Bahn begleitet, damit sie sich nicht verlaufen (ich kenne mich durch die vielen SpaziergÀnge im Bau ja schon super aus).

Apr 222007

Mama hat mich um 10:30 Uhr von Oma abgeholt. Wurde eh schon Zeit, denn da war ich schon lange wach. Meine Eltern können ja richtige SchlafmĂŒtzen sein!

Am Nachmittag waren wir dann im Donaupark spazieren. Das Wetter war ja einfach traumhaft. Auf dem Nachhauseweg sind wir „zufĂ€llig” beim neu eröffneten Eissalon bei uns in der NĂ€he vorbeigekommen. Da haben die Großen sich einen Eisbecher gegönnt – ich musste, wie sonst auch immer, mit einem Flascherl vorliebnehmen.

Apr 222007

Nachdem ich gestern zu Omi und Opi gebracht wurde, sind wir noch bei deren Freunden zusammengesessen. Leider war es durch den Wind relativ frisch (aber Eva hat mich unter ihre Weste gepackt, so dass es kuschelig warm war). SpÀter sind wir dann nach Hause gefahren.

Ich war schon ziemlich aufgeregt, denn es sollte die erste Nacht werden, in der ich nicht bei meinen Eltern schlafen sollte. Diese wollten sich einmal richtig ausschlafen. Die tun ja gerade so, als ob ich sie nicht schlafen lassen wĂŒrde? Ich verschlafe ja die meiste Zeit des Tages, da könnten sie ja auch schlafen – selbst schuld, wenn sie das nicht tun!

Aber es ist eh ganz gut gelaufen. WÀhrend meine Eltern im Kino waren (Born to be wild), habe ich bis gegen 20 Uhr Omi und Opi beschÀftigt.
Dann gab es mein Abendflascherl (das hat genauso geschmeckt wie von Mami gemacht). Noch eine frische Windel und ab in den Pyjama. Sogar mein eigenes Bett war da, so dass ich auch bald eingeschlafen bin (war ja doch ein ereignisreicher Tag).

Heute hat Opi gesagt, dass ich in der Nacht ziemlich unruhig gewesen sein soll. Ich kann das nicht glauben, denn ich habe sehr gut geschlafen. Und auch viel getrÀumt (wie ich mit Opi einen ganzen Grill voll Fleisch alleine aufesse).

Apr 212007

Am Nachmittag waren wir bei Bianca, Alex und Luca eingeladen um die Grillsaison zu eröffnen. Ulli und Jaci waren auch dabei.

Gerochen hat das gegrillte Zeug schon sehr gut. Aber die haben mich nicht einmal ein kleines StĂŒckchen kosten lassen! So musste ich mit meinem Flascherl vorlieb nehmen (wie lange eigentlich noch?).
Aber da habe ich zumindest darauf bestanden, als erster abgefĂŒttert zu werden.

Am Abend haben mich meine Eltern zu meinen Großeltern gebracht (die auch gerade bei Freunden zum Grillen waren).

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