Lena-Maries-Welt

Begleite mich,
wenn ich die Welt entdecke

Nov 302007

Mama musste heute ja wieder Geld verdienen ;-) so dass mich meine Oma schon gleich nach dem Aufstehen geholt hat. Den Vormittag ĂŒber haben wir die meiste Zeit gespielt. Abwechselnd habe ich dabei Oma und Opa beschĂ€ftigt.

Gegen Mittag haben sie mich dann eingepackt (nicht zu warm, denn draußen war es strahlend schön und nur wenig windig), und wir sind zum Einkaufen gegangen. Gegangen deshalb, weil das Auto in der Werkstatt zur Begutachtung war.
Wir waren noch nicht ganz fertig mit dem Einkaufen, da hat schon meine Mami angerufen, dass das Auto abgeholt werden kann.

Also schnell den Einkauf nach Hause gebracht und schon waren wir unterwegs zu Mami in die 4ma. Kaum wieder zu Hause, war auch schon Papa da und hat mich gleich aus dem Auto heraus ĂŒbernommen.

Noch etwas muss ich dir erzÀhlen:
Als ich mich heute unter dem Esstisch versteckt hatte, habe ich gesehen, wie Oma ein kleines Paket ausgepackt hat.

Beobachtungsposten

In diesem war ein Besteck. Sie hat es gleich wieder versteckt, aber ich glaube, dass es fĂŒr mich ist. Warum sonst sollte mein Name darin eingraviert sein?

Besteck

Ich bin gespannt, wann ich es bekomme? Wahrscheinlich, sobald ich halbwegs mit einem Löffel essen kann. Also fange ich gleich morgen an ,zu ĂŒben!

Nov 292007

Nach meinem VormittagsschlĂ€fchen haben Mama und ich uns auf den Weg ins DZ gemacht – no na. Wir haben uns mit Meli alleine getroffen. Julia war diesmal nicht dabei. Sie war zu Hause beim Papa geblieben.

Sicher fragt ihr euch jetzt, warum schon wieder das DZ? Das habe ich mich auch (und zwar schon öfter) gefragt. Aber Mama hat gesagt, dass alle braven Kinder (also wohl auch ich), in der nĂ€chsten Woche vom Nikolaus Sackerln mit vielen tollen Sachen drinnen bekommen. Und sie mĂŒssen ihm heute helfen, die ganzen Sachen zu besorgen.

Also sind wir von Mittag an durch die GeschĂ€fte gezogen, um dem Nikolo zu helfen. Ich muss sagen, das hat richtig Spass gemacht. Am Abend haben wir uns dann mit den Papas getroffen. Die durften uns und die Sachen fĂŒr den Nikolo nach Hause bringen.
Ich frage mich nur, wie der Nikolo dann zu den ganzen Sachen kommt, wenn die bei uns zu Hause liegen?

Nov 282007

Die meiste Zeit des Tages waren wir mit Meli und Julia unterwegs (natĂŒrlich im DZ. Ich frage mich schon, ob wir hier nicht langsam einen Meldezettel abgeben sollten). SpĂ€ter hat dann Alex zuerst Meli und Julia und dann uns zu sich nach Hause gebracht.

WĂ€hrend wir darauf warteten, dass er uns holen kommt, haben wir Peter und Tanja mit ihrem Sohn Rene getroffen. Die haben wir ja schon eine kleine Ewigkeit nicht mehr gesehen. Ich war ganz ĂŒberrascht, wie groß Rene in dieser Zeir geworden ist, wahnsinn!
NatĂŒrlich haben wir gleich ausgemacht, dass wir uns unbedingt bald einmal zum Spielen treffen mĂŒssen.
Ich freue mich schon!

Nov 272007

Am Vormittag hat mich Mama zu meinem ĂŒblichen Schönheitsschlaf niedergelegt. WĂ€hrend ich im Bett war, hat Meli angerufen (sie wollte wissen, ob wir mit ins DZ fahren wĂŒrden). Mama meinte, sie wĂŒrde einmal nachschauen, ob ich schon schlafe. Falls nicht, wĂŒrde sie mit mir hinkommen (ich könnte ja unterwegs schlafen).

Als sie ins Zimmer kam hat sie nicht schlecht gestaunt, als sie mich stehend im Gitterbett vorgefunden hat. Das heißt in Zukunft wohl, dass Mama öfter kontrollieren muss: denn nur weil ich im Gitterbett bin und es ruhig ist, heißt das noch lange nicht, dass ich auch wirklich schlafe!

Jedenfalls konnte mich Mami gleich zusammenpacken, um ins DZ zu fahren. Gegen Mittag sind wir dann weiter zum Fredl gefahren. Meli, Jaci, Yasi und die Kids waen zum Kohlroulladenessen eingeladen. NatĂŒrlich durfte auch ich mitspeisen – was ich auch ausgiebig getan habe (bis auf den Kohl).
Um halb vier mussten wir uns dann langsam auf den Heimweg machen. Da Papa diese Woche frĂŒher Schluss hat, heißt es, immer etwas frĂŒher daheim zu sein. Zu Hause haben wir dann noch gespielt und getanzt. Als ich dann mĂŒde wurde, habe ich noch ein bisschen herumgezickt (wie ich es immer mache, ehe ich schlafen gehe).

Nov 262007

Gestern hat uns Omi erzĂ€hlt, dass ihr vor ein paar Tagen jemand hinten ins Auto gefahren ist. Jetzt muss natĂŒrlich geschaut werden, wie groß der Schaden ist. Deshalb sind Mama und ich heute Vormittag zu ihr in die Firma gefahren um einmal grob zu schauen, was alles kaputt ist.

Auf den ersten Blick ist ja nicht wirklich etwas zu sehen, außer dem kaputten Glas von der Nebelschlussleuchte. Ein genauerer Blick unter das Auto zeigte allerdings, dass auch die Stoßstange und das Heckblech einiges abbekommen haben. Der Mech meinte, dass der Schaden mindestens 2.000 Euro ausmachen dĂŒrfte!
Am Freitag muss das Auto wieder in die Werkstatt. Da kommt dann jemand von der Versicherung und dann wird der genaue Schaden festgestellt. Dann muss die Rep-Freigabe abgewartet werden ehe das Auto repariert werden kann. Auf jeden Fall viele Unannehmlichkeiten.

SpĂ€ter waren wir dann mit Meli im Nagelstudio. Die fĂ€ngt jetzt auch mit diesen GelnĂ€geln an. Diesmal durfte ich auch mit, da sich ja immer jemand um mich kĂŒmmern konnte. Nach dem Nagelstudio sind wir dann im Schneesturm nach Hause marschiert. Umso mehr haben wir dann dafĂŒr das Kuscheln in der warmen Wohnung genossen.

Nov 252007

Ja, du hast richtig gelesen! Genau neun Monate ist es jetzt her, dass ich das Licht der Welt erblickt habe!
NatĂŒrlich war ich wĂ€hrend dieser Zeit nicht untĂ€tig. Hier ein kleiner Auszug meiner bisher erworbenen FĂ€higkeiten (die Reihenfolge spielt dabei keine Rolle):

* ich kann bewusst „Katze” sagen, auch wenn es bei mir Atze heißt
* ich habe die Kunst des Krabbelns erlernt
* ich kann winken
* ich kann jemandem deuten er/sie soll zu mir kommen
* ich kann mit der Zunge schnalzen (danke Opi)
* ich kann mich selbststÀndig aufsetzen
* ich kann mich hochziehen und stehen bleiben wenn ich mich anhalte
* ich kann mein Flascherl selber halten und daraus trinken (mache es aber nur bei der Teeflasche)
* und, last but not least, bin ich gestern das erste Mal fĂŒr einige Sekunden schon ganz frei und ohne anhalten gestanden.

NatĂŒrlich kann ich mittlerweile auch sehr gut ausdrĂŒcken, ob mir etwas gefĂ€llt oder nicht! Wie du siehst, habe ich auch schon viel gelernt. Ich bin schon gespannt was der nĂ€chste Monat so alles bringen wird.

Zur Feier des Tages ging es wieder zum Indoorspielplatz. DafĂŒr habe ich zu Hause richtig trainiert und mich beim Spielen ausgetobt. Auch die Waschmaschine habe ich von außen und innen inspiziert.

SpielekisteWaschmaschine

Dann noch schnell ein NachmittagsschlĂ€fchen und ab zum Spielplatz. Wir waren ĂŒberrascht, wie voll es dort heute war. Aber davon ließ ich mich nicht stören. Ich habe mich köstlich amĂŒsiert (wie die Fotos zeigen).

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Spielplatz1 Spielplatz2 Spielplatz3 StÀrkung

Nov 242007

Ein angenehmer Vormittag zu Hause: alle zusammen haben wir gespielt. Gegen Mittag mussten meine Eltern dann einen Großeinkauf machen (denn im KĂŒhlschrank wurde schon fast nur noch Luft gekĂŒhlt. Auch meine Windeln und mein Aptamil reichen noch maximal bis morgen). Damit ich beim Einkauf nicht so viel schleppen muss, habe ich einfach Oma und Opa besucht.

Diese haben mir mein Mittagessen warm gemacht und mich gefĂŒttert. Das Teeflascherl hinterher durfte ich selber halten. Danach hat mich Opi in eine warme Decke gepackt und wir sind eine große Runde spazieren gegangen. Dabei waren wir gut eineinhalb Stunden unterwegs!

Als der Einkauf erledigt und verrÀumt war, hat mich Mami wieder abgeholt. Roland, ein Arbeitskollege von Papa, ist mit seiner Freundin Sandra vorbei gekommen.
Die MĂ€nner haben sich – was denn auch sonst? – mit der PS3 beschĂ€ftigt. Wir Frauen haben in der Zwischenzeit getratscht fachgesimpelt.

Da Roland und Sandra auch bald ein Baby wollen, habe ich mich natĂŒrlich von meiner besten Seite gezeigt (sogar ein Nickerchen habe ich extra eingelegt). Wenn ich zu schlimm bin, ĂŒberlegen es sich die beiden sonst noch. Und das wĂ€re dann ein potentieller SpielgefĂ€hrte (oder eine GefĂ€hrtin) weniger fĂŒr mich!

Nov 232007

Schon wieder Freitag. Kinder, wie die Zeit vergeht. Mama war also wieder in der Arbeit.

Ich habe meine Großeltern auf Trab gehalten. Und natĂŒrlich wird da nicht nur gespielt, sondern auch versucht, mir immer etwas Neues zu lernen. Das war auch heute so. Nicht immer lerne ich von meinem Opi nur sinnvolle Dinge. Heute aber (ausnahmsweise) schon:

selber trinken

Wie du siehst, kann ich jetzt mein Flascherl selber halten und daraus trinken. Nicht schlecht, oder?

Da ich auch schon recht flott krabbeln kann, habe ich natĂŒrlich auch die ganze Wohnung (ist ja nicht so groß) erkundigt. Nur beim Durchgang fĂŒr die Katzen bin ich nicht durchgekommen – obwohl ich es wirklich versucht habe. Aber viel Interressantes dĂŒrfte da eh nicht dahinter verborgen sein:

auf Entdeckungsreise

Nov 222007

Was war ich heute morgen faul. Erst um halb acht Uhr bin ich aufgestanden. Aber nach der gestrigen Shoppingtour war ich ziemlich kaputt. Außerdem hatte Mami gestern ĂŒber starkes Kopfweh geklagt. Also gönnte ich uns beiden heute einmal etwas mehr Schlaf – worĂŒber Mama gar nicht böse war.

Wie schon gestern vermutet ging es dann so gegen halb 10 auf die Maria-Hilferstraße. Es hat sich fĂŒr Julia auch gelohnt, denn wir haben die Haube endlich bekommen. Danach haben wir uns ein GabelfrĂŒhstĂŒck im Gerngrosscenter gegönnt, wo Mamas Kreislauf ein bisschen schlapp gemacht hat. Nach einem krĂ€ftigen Schluck Wasser ging es ihr aber schon wieder so gut, dass wir uns noch ein bisschen im Center umgesehen haben. Ich habe noch ein NachmittagsschlĂ€fchen eingelegt, ehe es nach einem AbschlussgetrĂ€nk wieder ab nach Hause ging.

Am Nachmittag war ich dann eine Weile bei Opi, weil Mami einen Termin im Nagelstudio hatte. Am Abend haben wir dann noch zu Hause gespielt bis Papa kam um mir das letzte FlÀschchen zu geben.

Nov 212007

Schon zeitig mit Meli und Jaci in der SCN getroffen, da Meli ganz dringend eine passende Haube zum neuen Mantel von Julia suchte. Aber auch dieser H&M hatte sie nicht. Daher haben wir uns nach dem Mittagessen auch noch auf den Weg ins Millenium gemacht.

Die Haube haben wir dort leider auch nicht bekommen. Aber da wir schon mal da waren, hat Mama gleich die Gunst der Stunde genutzt und sich neue Jeans gekauft. ich habe aber schon den Verdacht, dass wir morgen wohl in die Maria-Hilferstraße fahren werden, um zu sehen, ob die Haube dort zu bekommen ist.
Nach der Tour durch die ganzen Shoppingcenter war Ulli so lieb und hat uns nach Hause gebracht. So ein Einkaufsbummel macht ganz schön mĂŒde!

© 2007 lena-maries-welt.eu
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