Lena-Maries-Welt

Begleite mich,
wenn ich die Welt entdecke

Feb 292008

Heute war ein besonderer Tag.
Nein, keine Geschenke. Auch nichts Neues gelernt. Aber heute war der 29. Februar. Opi sagt, das kommt nicht einmal alle vier Jahre vor. Bin ich froh, dass ich schon vor vier Tagen Geburtstag hatte und nicht erst heute. Da kÀme ich nicht viel zum Feiern.

Den Tag habe ich bei den Großeltern verbracht. Mami arbeitete und wollte auch gleich schauen, dass unser Auto wieder repariert wird (das hat aber leider nicht ganz geklappt, denn es ist noch etwas kaputt, wo erst Teile besorgt werden mĂŒssen).

Nach dem ĂŒblichen Einkaufstripp kam mein Mittagsschlaf. SpĂ€ter dann habe ich Opi bei den Vorbereitungen fĂŒr das Abendessen geholfen:

Kochgehilfin

WÀhrend Opi dann gekocht hat, bin ich mit Omi noch kurz weggefahren. Wir haben die Tochter einer Bekannten vom Schulschikurs abgeholt. Das hat aber lÀnger gedauert als geplant, da der Bus VerspÀtung hatte. Mir machte das aber nichts aus. Ich bin im SchulgebÀude herumgewetzt und habe alle Leute unterhalten. So ist die Wartezteit schnell vergangen.

Irgendwann ist der Bus dann doch gekommen und wir konnten unseren Auftrag erledigen. Dann schnell zu Opi, der schon mit dem Abendessen wartete.

Ich durfte teilweise ganz alleine den Faschierten Braten mit KartoffelpĂŒree essen. Es hat wirklich gut geschmeckt. NatĂŒrlich gab es dabei die ĂŒbliche Sauerei. Das störte mich aber nicht, denn ich ging schlafen und Omi musste zusammenrĂ€umen.

Feb 282008

In der FrĂŒh haben wir Omi in die Arbeit gebracht um uns dann ihr Auto auszuborgen, da wir einiges zu erledigen hatten.
Zuerst haben wir uns mit Meli und Julia im DZ getroffen. Wir mussten sowieso dahin, denn ich hatte einen Termin zum Zeckenimpfen (von dem ich bis dahin noch gar nichts gewusst habe).
Da am Magristrat aber gerade kein FSME-Impfstoff vorhanden war, musste das vertagt werden – echt schade :-).

Danach waren wir noch ein bisschen im DZ um zu schauen, was der Osterhase so bringen könnte.
Zu Mittag haben wir dann Opi zum Saturn begleitet. Er brauchte eine neue Tastatur fĂŒr den Computer (weil er immer so fleißig die Weblogs schreibt).
Danach sind wir bei Christian auf Besuch gewesen. Der hatte vor kurzem eine Operation und ist derzeit im Krankenstand.

SpĂ€ter haben wir dann Omi von der Arbeit abgeholt und sie heimgebracht. Dann haben wir uns auf den Weg gemacht, um die Ersatzteile fĂŒr unser demoliertes Auto zu besorgen. Zum GlĂŒck ist anscheinend nicht soviel kaputt, dass wir es hergeben mĂŒssten. Wenn alles glatt geht, und nicht noch andere Defekte auftreten, bekommen wir es morgen Abend schon wieder repariert zurĂŒck *daumendrĂŒck*.

Am Abend ging es dann zu Omi und Opi. Ich werde hier ĂŒbernachten, da Mama ja morgen arbeiten muss.

Feb 272008

Beim Weg in die Arbeit hat Papa heute leider unser Auto demoliert. Nicht immer sind AbkĂŒrzungen wirklich schneller.
Gott sei Dank ist ihm nichts passiert.

Mami hat dann schnell Opis Auto ausgeborgt um zu sehen, was los ist. Nachdem das Auto in der 4ma war, stellte sich bald heraus, dass sich der Schaden halbwegs in Grenzen hĂ€lt (Querlenker, Spurstange, … aber nicht die Achse). Mami ist gleich weitergefahren, um gĂŒnstige Ersatzteile zu organisieren.

Ich war in der Zwischenzeit bei meinen Großeltern. Die hatten wieder Waschtag. Das hat mich aber nicht davon abgehalten, sie zusĂ€tzlich auf Trab zu halten. Ich habe erst Ruhe gegeben, als ich alle Stofftiere aus der ganzen Wohnung zusammengeklaubt hatte. Ich kenne mittlerweile ja alle PlĂ€tze, an denen sie sich herumtreiben:

Sammelwut

Feb 262008

Zu Mittag sind Dani und Sascha vorbei gekommen. Gleich nach meinem Mittagsschlaf haben wir uns alle zusammen auf den Weg in den Donaupark gemacht, wo wir auch Meli, Yasi und deren Kids getroffen haben. Das Wetter war einfach traumhaft (deshalb sind meine Großeltern zur Hohen Wand gefahren um die Gegend zu erkunden).

Wir Kinder wollten uns am Spielplatz so richtig austoben. Auch bei den Tieren waren wir wieder. Die habe ich alle noch vom Sonntag gekannt (da war ich ja mit Mama, Papa, Roland und Sandra auch schon dort).

Nachdem ich ausgepowert und von oben bis unten schmutzig war, haben wir uns dann am spĂ€ten Nachmittag auf den Heimweg gemacht. Unterwegs noch ein Abstecher zur Post und von dort zu Fuß nach Hause. Wobei, ich bin nur im Wagerl gesessen und Mama ist marschiert (sonst wĂ€ren wir wohl jetzt noch nicht zu Hause).

Feb 252008

Jetzt ist es offiziell: ich bin ein Jahr alt!

Auch wenn die Party, aus zeitlichen GrĂŒnden, schon vor zwei Tagen stattgefunden hat, und ich gestern von Mama auch noch etwas bekommen habe, bin ich erst heute wirklich ein volles Jahr alt.

Am Vormittag waren wir mit Omi unterwegs. Zuerst zur MBS. GrĂ¶ĂŸe (75 cm) und Gewicht (10,5 kg) stimmen. Wir haben bei der Gelegenheit auch gleich die weiteren Impfungen besprochen.

Dann fuhren wir mit der U-Bahn in die Maria-Hilfer-Straße. Eines meiner neuen Spielzeuge hatte wohl einen kleinen Defekt und musste umgetauscht werden. Nein, ich hab es nicht demoliert – wirklich. Das war schon kaputt.

Nach der RĂŒckkehr gab es Mittagessen und dann meinen Schönheitsschlaf.
Als ich wieder munter war, sind wir schnell noch einen Stock tiefer. Bei meinen Großeltern gabe es nochmals eine kleine Torte und Geschenke. Sozusagen die offizielle Geburtstagsfeier in kleinstem Kreis.

Schnell waren die Geschenke (Gewand und ein Spielhaus) ausgepackt:

Auspacken

Nicht ganz so schnell ging das Zusammenbauen des Hauses:

Zusammenbau

Schnell hingegen war die Wohnung auf den Kopf gestellt. Ja, das kann ich besonders gut:

Saustall

Aber jetzt ist es dann auch genug mit Feiern und Geschenken. Und ich kann jetzt auch eine Weile keine Torte mehr sehen.

Feb 242008

Gleich in der FrĂŒh gab es noch ein paar Geschenke (so mussten nicht alle gestern auf die Party mitgeschleppt werden, da gab es eh schon so viel). Immerhin war da auch ein recht großes Trumm dabei:

Was wird denn das?

Das Wetter war heute wieder super und musste unbedingt ausgenĂŒtzt werden. Also fuhren wir nach meinem Mittagsschlaf mit Sandra und Roland mit dem Auto nach Schönbrunn.

Doch leider waren wir nicht die Einzigen, die diese Idee gehabt hatten. Es wimmelte nur so vor Leuten. Wir konnten keinen Parkplatz finden. Und auch die Schlange an der Kasse war viiiiieeeel zu lange.

Nach langem hin und her und einem kurzem Spaziergang sind wir zum Mc Donalds gefahren. Dort haben wir alle einmal etwas gegessen und ĂŒberlegt, was wir heute noch so alles machen könnten:

Ich habe meinen Spass

Frisch gestĂ€rkt sind wir dann, unserer Überlegung folgend, in den Donaupark gefahren. Das erschien anfangs aber auch als keine so gute Idee, denn auch hier war eine Menge los. Aber wir konnten dann schnell einen Parkplatz ergattern und uns zu den Tieren aufmachen:

Essenszeit 1
Essenszeit 2

Mein Tag war somit gerettet! Auch Mami konnte so den Tag stressfrei ausklingen lassen.
Am Abend habe ich dann noch mit meinen neuen Spielsachen gespielt. Da haben wir bemerkt, dass der Affe nicht das macht, was er eigenlich soll. Aber das schauen wir uns morgen genauer an, jetzt bin ich nur noch mĂŒde.

Feb 232008

Nach dem Mittagsschlaf war auch schon Walter mit einer Freundin und deren Sohn da. WĂ€hrend die noch einen Kaffee getrunken haben, konnte ich langsam ganz munter werden und mich auf meine Party einstimmen.

Dann ging es endlich los. Opi hat fĂŒr Walter den Navigator gemacht und ist vorausgefahren. Ich konnte kaum erwarten, dass Omi mich aus meinem Sitz losschnallt. Aber endlich war es soweit.

Wir gingen eine lange Stiege hinunter in einen großen Raum. Dieser war schön geschmĂŒckt. Es waren auch schon eine Menge Leute da. Als Mami mich entdeckte, konnte die Party richtig losgehen.

Es wurde getanzt, gesungen und gespielt. NatĂŒrlich gab es auch eine Torte (genau genommen waren es sogar vier (4!) Torten). Da habe ich gleich einmal ordentlich zugelangt, obwohl ich erst kurz zuvor ein Frankfurter WĂŒrstl verdrĂŒckt hatte:

Geburtstagstorte

Dann wurde wieder etwas gespielt,

Spiele

ehe es zu den Geschenken ging. Da haben dann einige geholfen, die vielen Packerln auszupacken. Das hat mir richtig getaugt:

Geschenke auspacken

SpĂ€ter wurde dann noch viel mehr gesungen. Und ich habe beim „Roten Pferd” allen gezeigt, wie toll ich schon meinen Hintern hin und her werfen kann (ich nenne das tanzen!).

Ich kann hier gar nicht erzĂ€hlen, wie toll die Party war und was wir so noch alles gemacht haben. Jedenfalls bin ich zu Hause nur noch ins Bett gefallen und habe geschlafen. Jetzt weiß ich wie sehr so eine Fete schlauchen kann.

Aber schön war es trotzdem. Danke an alle, die mir das ermöglicht haben.

Alle Fotos der Party gibt es hier

Feb 232008

Am Vormittag musste ich noch eine Weile zu den Großeltern hinunter. Meine Eltern taten sehr geheimnisvoll und meinten, sie mĂŒssten „nur noch schnell etwas erledigen”.

Ha, ha, als ob ich nicht schon lĂ€ngst wĂŒsste, was da vor sich geht. Meine Ohren sind zwar schmutzig, aber ich höre trotzdem alles was ich will. So wusste ich natĂŒrlich, dass sie unterwegs waren, um letzte Vorbereitungen fĂŒr meine vorgezogene Gebutrtstagsparty zu treffen.

Da ich schon sehr gespannt auf meine Party war, haben Omi und Opi versucht, mich stÀndig zu beschÀftigen um die Zeit schneller vergehen zu lassen. Unter anderem haben wir Verstecken gespielt:

Versteckspiele

Als ich zwischendurch gewickelt wurde, bin ich in meinem Übermut gleich als Nackedei durch die Wohnung geflitzt. Der kalte Fliesenboden in der KĂŒche hat dann eine kleine Peinlichkeit ausgelöst (was man auf dem Bild aber Gott sei Dank nicht so sehen kann):

War ich das?

Na ja, mir war es peinlich. Opi hat das nicht so tragisch genommen und nur gemeint, dass sowas schon mal vorkommen kann.

Wieder frisch gewickelt gab es Mittagessen. Dann hieß es schlafen gehen. Das fiel mir gar nicht leicht, denn ich war schon sehr aufgeregt, wann es nun endlich losgeht.

Feb 222008

Langsam wird es Zeit, dass ich lerne mit Besteck zu essen. Das glaubt zumindest Mami.
Ich habe es damit nicht so eilig. Aber da ich nicht so bin, ĂŒbe ich Mami zuliebe hin und wieder:

Mir schmecktÂŽs

Es geht jedesmal ein bisschen besser.

Feb 212008

Bald nach dem FrĂŒhstĂŒck hat Omi angefangen, alle möglichen Sachen zusammen zu packen. Dann ging es auch schon los.

Wir sind ins Hallenbad gefahren. Das sperrte um neu Uhr auf. NatĂŒrlich wollten wir möglichst frĂŒh dort sein, damit sich bis Mittag ein paar Runden im Wasser ausgehen.

Zuerst aber musste ich entsprechend adjustiert werden. Omi hat mir dazu ein Schwimmwindel angezogen. Sicher ist sicher.

Schwimmwindel

Abwechselnd bin ich dann mit Omi oder Opi geschwommen. Mit der speziellen Schwimmhilfe war das kein Problem und hat mir viel Spass gemacht.

mit Opi und Schwimmhilfe

Als es langsam Zeit fĂŒr mein Mittagessen wurden, haben wir zusammengepackt. Du glaubst gar nicht, wie anstrengend das Schwimmen ist. Schon auf der Heimfahrt konnte ich kaum meine Augen offen halten. Schnell noch etwas gegessen. Dann bin ich auch schon todmĂŒde ins Bett gefallen.

total geschafft

Dass Opi noch einmal zurĂŒck ins Bad gefahren ist, da er seine Uhr im Kasterl vergessen hatte, habe ich dann schon gar nicht mehr mitbekommen.

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